Was ist mit Mickey Rourke?
GoFundMe sammelt für Star!
(06.01.2026) Er war Hollywood-Star, Sexsymbol und wurde einst zum „Sexiest Man Alive“ gekürt – doch von diesem Image ist heute kaum noch etwas übrig. Neue Paparazzi-Fotos von Mickey Rourke schockieren derzeit Fans weltweit. Der 73-Jährige wirkt darauf ausgezehrt, erschöpft und kaum wiederzuerkennen.
Die Aufnahmen entstanden am Neujahrstag, als Rourke vor seinem Apartment seine Essensbestellung entgegennahm. Gekleidet in Jogginghose, Strickpullover und Socken zeigt sich der Schauspieler im völligen Kontrast zu früheren Glamour-Zeiten. Besonders auffällig: der ultrakurze Buzzcut, der ihn auf den ersten Blick beinahe kahl erscheinen lässt.
Fans entsetzt über Zustand des Hollywoodstars
Doch nicht nur der lässige Schlabberlook sorgt für Aufsehen – vor allem Rourkes körperlicher Zustand wirft Fragen auf. Der einstige Beau wirkt müde, abgemagert und von Sorgen gezeichnet. Und diese Sorgen sind offenbar real.
Droht Mickey Rourke die Obdachlosigkeit?
Wie US-Medien berichten, steht Rourke vor massiven finanziellen Problemen. Sein Managementteam hat kürzlich eine GoFundMe-Spendenkampagne gestartet. Ziel: 100.000 US-Dollar. Der Grund ist dramatisch – der Schauspieler soll fast 60.000 Dollar Mietschulden angehäuft haben.
Sollte das Geld nicht aufgebracht werden, droht die Zwangsräumung seiner Wohnung. Zusätzlich fordert der Vermieter die Übernahme von Anwaltskosten und beantragte bereits die Auflösung des Mietvertrags.
In der Spendenaktion heißt es:
„Mickey Rourke steht derzeit vor einer sehr schwierigen und dringenden Situation: Ihm droht die Räumung seines Zuhauses.“ Weiter wird betont, dass sich der Star trotz einer großen Karriere – von „Diner“ bis „9 ½ Wochen“ – aktuell in einer finanziell extrem herausfordernden Phase befinde.
Hoffnung dank Fans
Das erklärte Ziel der Kampagne sei es, Rourke wieder Stabilität zu geben und ihm zu helfen, „auf die Beine zu kommen und seine Wohnung zu behalten“. Jede Spende mache einen Unterschied, heißt es. Und tatsächlich: Seine Fans lassen ihn nicht im Stich. Bis Montagmittag wurden bereits über 53.500 US-Dollar gesammelt – mehr als die Hälfte der benötigten Summe. Ein kleiner Hoffnungsschimmer für einen Mann, der einst ganz oben war – und nun um sein Zuhause kämpfen muss.
(fd)