Wehrlose Wienerin ausgeraubt!

Von Pflegerin fehlt jede Spur

(08.08.2022) In Wien-Donaustadt wurde eine 79-Jährige, die an Multipler Sklerose leidet, am helllichten Tag ausgeraubt. Während sich die Frau im Rollstuhl hilflos im Nebenraum aufgehalten hat, wurde ihre ganze Wohnung ausgeräumt. Neben Bargeld und Schmuck wurden obendrein Unterwäsche und Nachthemden entwendet. Es wird vermutet, dass die 53-jährige Pflegerin Lilika Z.-F hinter der abscheulichen Tat steckt. Sie hat zum Schluss sogar noch hundert Euro zum Einkaufen verlangt, die sie auch bekommen hat und sich daraufhin aus dem Staub gemacht.

"Meine Mutter hätte sterben können"

"Das ist eine abscheuliche Tat, die besonders perfide ist.", so die Angehörigen der Schwerkranken. Die Familie des Opfers hat sofort den Urlaub abgebrochen und ist zurückgekehrt, ansonsten wäre die Frau wohl tagelang alleine gewesen. Gegenüber der Tageszeitung "Heute" erzählt der erschütterte Sohn, dass seine Mutter durch diese Gräueltat hätte sterben können.

Ermittlungen im Gang

Es hat sich herausgestellt, dass die Pflegehilfe im Besitz von mehreren unterschiedlichen Reisepässen ist. Auch in Ober- und Niederösterreich soll sie bereits ihr Unwesen getrieben haben. Nun werden weitere Opfer befürchtet. Das Landeskriminalamt ermittelt bereits in der Sache. Es gilt die Unschuldsvermutung.

(DS)

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