Ampel-Pärchen ist weltweit Thema

Die Ampelmännchen in Wien bekommen Gesellschaft! An 120 Zebrastreifen werden in Zukunft nicht mehr einzelne Figuren, sondern Pärchen Gehen und Stehen anzeigen. Und weil ja einige Mega-Events mit dem Motto "Toleranz" anstehen, wird es ein schwules, ein lesbisches und ein Heteropärchen geben. Die Ampeln bleiben vorerst für zwei Monate. Die Auswirkungen werden wissenschaftlich untersucht. Wenn dadurch weniger Unfälle passieren, lässt man sie hängen. Die Stadt will so nämlich nicht nur Offenheit demonstrieren.

Sonja Vicht von der Magistratsabteilung "Wien leuchtet":
"Wir haben durch diese zwei Maxerl die Möglichkeit, durch die Streulinse mehr Licht zu reflektieren. Dadurch werden die Ampeln besser wahrgenommen. Zum anderen ist es in Zeiten von Song Contest, Life Ball und Regenbogenparade ganz wichtig, ein Zeichen in Sachen Weltoffenheit zu zeigen."

International sorgen unsere Ampel-Pärchen für Aufsehen. Seit kurzem zieren ja Pärchen, darunter auch schwule und lesbische, mehrere Dutzend Fußgängerampeln in der Bundeshauptstadt. Darüber berichten nun Medien weltweit, etwa der US-Sender CNN. Nicht so begeistert von der Idee ist hingegen die FPÖ: die Freiheitlichen haben Anzeige erstattet.

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