Wien: Flucht gescheitert

Häftling wieder hinter Gittern

(24.11.2023) Der 28-jährige Insasse der Justizanstalt Josefstadt, der am Donnerstag aus dem Allgemeinen Krankenhaus (AKH) in Wien geflüchtet ist, sitzt jetzt wieder hinter Gittern. Das hat eine Sprecherin des Justizministeriums bestätigt. Nähere Details sind noch unklar.

Am Donnerstag ist der Häftling wegen einer Verletzung ins Spital gebracht worden. Bei dem Ausflug ist er gegen 11:22 aus dem Wartebereich geflohen. Dabei hat er auch einen Justizwachebeamten verletzt. Danach hat die Polizei eine öffentliche Fahndung aufgesetzt.

Flucht als Auslöser für strengere Sicherheitsmaßnahmen

Der 28-Jährige soll an einer psychischen Erkrankung leiden. Ihm werden frühere Körperverletzungsdelikte zur Last gelegt. Die Umstände seiner Flucht werden noch untersucht, und mögliche dienstliche Pflichtverletzungen werden geprüft. Die Fluchtserie von Häftlingen hat zu einer Verschärfung der Sicherheitsvorkehrungen geführt. Es sind neue Regeln für Außentermine angekündigt worden, darunter die Anweisung, dass Häftlingen bei Eskorten künftig die Arme hinter dem Körper gefesselt werden sollen. Diese Maßnahme soll mögliche Nachahmungstäter abschrecken.

Das Justizministerium stellte klar, dass bisher etwa 36.000 Eskorten problemlos verliefen. Es wird nun im Einzelfall vor jeder Eskorte überprüft, welche zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen erforderlich sind. Darüber hinaus werden Insassinnen und Insassen vor und nach Ausführungen durchsucht. In bestimmten Fällen sollen härtere Sicherungsmaßnahmen zulässig sein.

(DS)

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