Wien: Wirbel um Mistkübel-Büro

(12.10.2016) Riesenwirbel um einen überdimensionalen Mistkübel mitten in Wien. Die für die Abfallwirtschaft zuständige MA 48 hätte vor drei Jahren eigentlich ein neues Bürogebäude bekommen sollen. Und zwar in Form eines riesigen Mistkübels – das ist zumindest der Wunsch der Stadtverwaltung gewesen. Doch eine Architektenjury hat das Mistkübel-Büro als kitschig und nicht wirklich umsetzbar eingestuft. Die Stadt hat trotzig reagiert und daraufhin das ganze Projekt abgesagt.

Falter-Chefredakteur Florian Klenk:
“Die Architekten argumentieren eben damit, dass sie die Experten sind und genau wissen, was realisierbar ist. Sonst kommt demnächst ein Arzt, der ein Krankenhaus in Form einer Spritze bauen will. Oder der Verteidigungsminister möchte ein Bürogebäude in Form eines Panzers. Aber die Stadtverwaltung ist halt beleidigt.“

Da werden bei “How I Met Your Mother“-Fans Erinnerungen an T-Rex-Bürogebäude wach:

Er geht mit der Zeit

Prinz William auf TikTok

Mit Post verschickt

200 kg Gorilla auf reisen

Endlich ist es vorbei!

Kims Scheidung ist finalisiert

Billie Eilish's erstes Mal

Sie redet offen über ihn

HIV: Diskriminierung im Job

Heute ist Welt-Aids-Tag

4 Tage Arbeitswoche

Projekt sehr erfolgreich

Christiane Hörbiger ist tot

Österreichs Superstar wurde 84

H&M streicht 1500 Stellen

Wegen der hohen Inflation