Winter is coming

Ab Freitag Nacht geht's ab!

(30.11.2023) Wie hoch der Schnee liegen wird, bleibt abzuwarten, fix ist er kommt und das nicht zu knapp. Bereite dich also darauf vor! Pünktlich zum meteorologischen Winterbeginn wird es tief winterlich: Am Freitag verlagert sich ein Tiefzentrum im Tagesverlauf langsam an die Alpensüdseite. "Damit liegt der gesamte Ostalpenraum unter Störungseinfluss. Verbreitet fällt Niederschlag", prognostiziert Geosphere Austria. Im Süden handelt es sich vorerst noch um ergiebige Regenfälle. Ganz im Norden schneit es häufig bis in tiefe Lagen.

Dazwischen gibt es bei einer Schneefallgrenze zwischen 300 und 1.300 Metern auf engstem Raum Schnee, Schneeregen und Regen mit örtlicher Glatteisgefahr. Alpensüdseitig intensivieren sich die Niederschläge zum Abend hin, dazu sinkt die Schneefallgrenze langsam. Der Wind weht schwach bis mäßig. Die Frühtemperaturen werden minus vier bis plus zwei Grad betragen, die Tageshöchsttemperaturen plus ein bis sechs Grad.

Am Samstag liegt das Tiefdruckzentrum über Norditalien. Anhaltend ist es überall dicht bewölkt mit verbreitetem, teils ergiebigem Schneefall. Anfangs regnet es südlich des Alpenhauptkammes unterhalb von etwa 1.000 Meter Seehöhe noch. Bald sinkt auch hier die Schneefallgrenze bei anhaltend intensivem Niederschlag bis in Tallagen ab. Am Alpenostrand bläst lebhafter West- bis Nordwind, der das Kälteempfinden deutlich steigert. Als Frühtemperaturen werden minus sechs bis plus zwei Grad erwartet, als Tageshöchsttemperaturen minus drei bis plus vier Grad.

Im Westen und Süden steht am Sonntag meist von der Früh weg strahlender Sonnenschein am Programm. Im Bergland sowie im Norden und Osten halten sich hingegen Restwolken teilweise bis in den Vormittag hinein. Der Wind aus West bis Nordwest lebt untertags mäßig bis lebhaft auf, er kann das Kälteempfinden deutlich verschärfen. In der Früh liegen die Temperaturen bei minus zehn bis minus zwei Grad, auch tagsüber bleibt es vielerorts frostig mit minus vier bis höchstens plus ein Grad.

Der Montag startet oft sonnig, im Norden können sich tiefliegende Wolken bemerkbar machen. Von Westen her zieht bereits am Vormittag ein Wolkenschirm, jedoch ohne nennenswerten Niederschlag auf, dieser erfasst die östlichen Regionen zum Abend hin. Der Wind ist meist schwach, im Norden und auf den Bergen mäßig aus Ost bis Süd, bei Frühtemperaturen von minus 13 bis minus zwei Grad und Tageshöchsttemperaturen von minus vier bis plus ein Grad, im Westen bis plus vier Grad.

Prognose Dienstag

Über den Dienstag verteilt wechseln sonnige und bewölkte Abschnitte. Lokal ziehen am nördlichen Alpenrand auch Schneeschauer vorüber. Von Westen und Nordwesten fließt vorübergehend wieder mildere Luft ein, mitunter mischt sich auch Schneeregen oder Regen dazu, wodurch es auf den gefrorenen Böden auch glatt werden kann. Der Wind weht mehrheitlich schwach aus variabler Richtung, bei Frühtemperaturen von minus zehn bis null Grad und Tageshöchsttemperaturen von minus vier bis plus acht Grad, mit den höchsten Werten im Westen.

(fd/apa)

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