Wirbel um Alec Baldwin

Unschuld wird angezweifelt

(29.02.2024) Ist der US-Schauspieler vielleicht doch nicht so unschuldig, wie er tut? Nach dem Tod von Halyna Hutchins, einer Kamerafrau beim Filmdreh des Low-Budget-Westerns "Rust" im Oktober 2021 durch einen Schuss-Vorfall am Set war Baldwin Mitte Jänner von einer Grand Jury angeklagt worden. Seit voriger Woche steht die Waffenmeisterin Hannah Gutierrez-Reed, die bei dem "Rust"-Dreh für Waffen und Sicherheit am Set mitverantwortlich war, in New Mexico vor Gericht. Sie ist in dem laufenden Strafprozess ebenfalls wegen fahrlässiger Tötung angeklagt, wie Baldwin nun auch. Er plädierte wenig später auf "nicht schuldig".

Allerdings hat Baldwin angegeben, die Waffe nie abgedrückt zu haben. Schusswaffenexperte Lucien Haag zweifelt dies allerdings stark an: Im Gerichtsaal in Santa Fe, New Mexico, bestätigte er, dass bei der Schusswaffe am Set keinerlei Mängel oder Änderungen entdeckt wurden, bevor diese vom FBI getestet wurde. Die FBI sagte auch aus, dass mit der Waffe alles in Ordnung gewesen ist und alle benötigten Sicherheitsmaßnahmen da waren. Einen Schuss von selbst, wie es Baldwin behauptet, könnte die Waffe demnach nicht abgeben.

Crew-Mitglied sagt gegen Baldwin aus

Ein Mitglied der Filmcrew meinte während dem Prozess in Santa Fe außerdem, dass Baldwin mit echten Waffen anstatt Fakes sympathisierte. Zudem soll er während den Dreharbeiten sehr streng gewesen sein und die Dreharbeiten generell chaotisch abgelaufen sein. Der Prozess gegen Alec Baldwin in einer Anklage wegen fahrlässiger Tötung soll im Juli stattfinden. Laut der Planung soll das Verfahren am 9. Juli mit der Auswahl von Geschworenen beginnen. Zunächst wurde ein Verhandlungszeitraum bis zum 19. Juli angesetzt.

(RN)

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