Wirbel um Toiletten-Studie

Neuer Wahnsinn aus Brüssel: Mit einer Klo-Studie sorgt die EU für Wirbel! Zweieinhalb Jahre lang haben Forscher das Toiletten-Verhalten der EU-Bürger untersucht und heute die Ergebnisse präsentiert. Hintergrund: Der Wasserverbrauch bei Spülgängen soll reduziert werden. Neue Erkenntnisse hat die teure Studie aber nicht wirklich geliefert. Vielmehr wurde bestätigt, dass Toiletten in der EU bereits relativ wenig Wasser verbrauchen. Würde noch mehr Wasser gespart werden, würden die Rohre verstopfen. Die gesamte Studie ist ein vollkommener Unsinn, so der fraktionslose Europaabgeordnete Hans-Peter Martin:

“Der allgemeine Nutzen für die Bevölkerung geht gegen Null. Wasser sparen ist sinnvoll, aber dafür brauche ich keine so aufwändigen Studien. Und auch die EU-Beamten, die dadurch Dinge herausfinden, die wir sowieso schon wissen, brauchen wir so auch nicht. Die würden wir brauchen zur Regulierung der Finanzmärkte und zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit. Aber sicher nicht für diese Pipi-Studien.“

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