WM: Druck auf Katar wächst

(07.10.2013) Schluss mit der Sklaverei in Katar. Der Internationale Gewerkschaftsbund macht mächtig Druck auf den Wüstenstaat. Katar wird ja die Fußball-WM 2022 ausrichten. Beim Bau der Stadien sollen inzwischen schon hunderte nepalesische Arbeiter ums Leben gekommen sein. Die Männer müssen bei 50 Grad im Schatten schuften. Es soll kaum Trinkwasser, keine Sicherheitsvorkehrungen und menschenunwürdige Behandlung geben. Die internationale Gewerkschaft steigt geschlossen auf die Barrikaden und fordert, dass notfalls die WM auch neu vergeben wird. Marcus Strohmeier, Leiter des Internationalen Referats des ÖGB:

„Katar muss endlich Menschen- und Arbeitsrechte schaffen. Es kann nicht sein, dass eine Fußball-WM mit Blut erkauft wird. Da lassen wir nicht locker. Wenn Katar nicht einlenkt, wird der Druck wachsen.“

Schrecklicher Autounfall

5 junge Menschen tot

Corona: jährliche Impfung

Empfehlung von US-Experten

Salzburg: Mysteriöser Fall!

Polizei bittet um Mithilfe!

Bursche (17) muss in Gefängnis

Hat IS-Videos in Schule gezeigt

Kinder in Weinkeller versteckt!

Mann in Hollabrunn festgenommen

Countdown zur NÖ Landtagswahl!

Live: Alle Infos zur Mega-Wahl

Sexuelle Belästigung in Zug!

20-Jährige schreit um Hilfe

The Jonas Brothers

Auf dem "Walk of Fame"