Wohnhausbrand in Frankreich

Mutter und sieben Kinder sterben

(06.02.2023) Bei einem Wohnhausbrand in Nordfrankreich sind in der Nacht auf Montag eine Mutter und sieben Kinder im Alter von zwei bis 14 Jahren ums Leben gekommen. Der Familienvater wurde in Charly-sur-Marne schwer verletzt aus den Flammen gerettet, wie die Präfektur mitteilte. Nach mehrstündigen Löscharbeiten konnten die Einsatzkräfte die übrigen Familienmitglieder nur noch tot bergen.

Die Feuerwehr war mit 80 Kräften und 48 Fahrzeugen angerückt, um den Brand in dem zweigeschossigen Gebäude zu bekämpfen. Zwei Bewohner eines in Mitleidenschaft gezogenen angrenzenden Hauses wurden in Sicherheit gebracht.

Ein defekter Wäschetrockner könnte nach vorläufigen Ermittlungen den Brand ausgelöst haben, berichtete der Sender France 3 unter Verweis auf die Präfektur. Entsprechende Angaben habe auch der Vater gemacht. Dieser habe die Kinder nach der Entdeckung des Feuers noch ins Obergeschoss gebracht. Nach dem Ausfall des Stroms hätten sich die elektrischen Fensterläden aber nicht mehr öffnen lassen und der rettende Sprung aus dem Fenster sei unmöglich gewesen. Präsident Emmanuel Macron sprach von einem tragischen Brand. "Die Nation teilt den Schock und den Schmerz der Familie und Angehörigen."

(apa/makl)

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