Wolodymyr Selenskyj

Raketenangriff in Charkiw

(01.03.2022) Die russische Armee hat am sechsten Tag ihres Angriffskrieges die massiven Angriffe gegen die beiden größten ukrainischen Städte Charkiw und Kiew fortgesetzt. Bei Raketeneinschlägen auf das Zentrum in Charkiw wurden laut einem Berater des ukrainischen Innenministeriums mindestens zehn Menschen getötet. Für Besorgnis sorgt auch ein über 60 Kilometer langer russischer Militärkonvoi vor Kiew. Russland bestätigte, den Angriff fortzusetzen, "bis die gesetzten Ziele erreicht sind".

"Russland führt Krieg unter Verletzung des humanitären Völkerrechts", twitterte das ukrainische Außenministerium nach den Raketeneinschlägen in Charkiw, bei denen mindestens zehn Menschen getötet und 35 verletzt wurden. Es warf Russland zudem vor, Zivilisten zu töten und zivile Infrastruktur zu zerstören. Die Angaben beider Seiten sind nicht unabhängig zu überprüfen.

Achtung! Trigger-Warnung: Explosion mit Menschen in unmittelbarer Nähe.

Indes gab es neue Berichte, wonach die russischen Aggressoren Unterstützung von der belarussischen Armee bekommen könnten. Das ukrainische Militär berichtete am Montag, dass schon belarussische Truppen in Richtung Ukraine unterwegs sind. Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko wies dies zurück. Belarus habe keine Pläne, sich an der russischen Militäroperation in der Ukraine zu beteiligen, sagte er der staatlichen Nachrichtenagentur Belta zufolge.

(fd/apa)

Ende von gratis Transporten?

ÖGK will Kosten senken

Tödlicher Co-Unfall in Tirol

Hotelmitarbeiter verstorben

Iraner prügeln sich in Wien

Demo in Floridsdorf eskaliert

Mutter zündet Sohn an!

Zusätzlich: Feuer im Haus gelegt!

Ende der Energiewende?

Lithium-Engpass 2028

4170 Euro monatlich pro Haushalt

Konsumerhebung in Österreich

Wien: Illegale Beauty-Ärztin

Botox-Spritzen verabreicht

"Spritpreise unverhältnismäßig"

AK kritisiert Erhöhungen