Zero-Covid in China scheitert

Impffaulheit schuld daran?

(11.04.2022) Die Zero-Covid-Strategie, die China zu folgen versucht, nimmt eine gravierende Wendung. China hat derzeit mit zahlreichen Covid-19-Ausbrüchen zu kämpfen, die auf niedrige Durchimpfungsraten und geringe natürliche Immunitäten zurückzuführen sind.

Während die Zero-Covid-Politik zunächst erfolgreich im Kampf gegen die Pandemie war, wird China derzeit von Corona-Wellen gebeutelt. Die Ursachen lassen sich laut einer amerikanisch-chinesischen Studie vor allem in der Impffaulheit feststellen. So haben bis zum 23. Dezember 2021 nur 67 Prozent der impfbaren Menschen zumindest eine Dosis erhalten, 64 Prozent waren zweifach geimpft und lediglich fünf Prozent holten sich die Booster-Impfung. Die Durchimpfungsraten sind mit steigendem Alter gesunken. Eine Immunität gegenüber Covid war in China allerdings nur durch die Impfung möglich, da die Zero-Covid-Strategie knallhart durchgezogen worden ist. Warum die Impfbereitschaft der Bevölkerung so gering war, ist laut Wissenschaftlern noch unklar. Doch bereits im Juni 2021 hatte eine Meinungsumfrage gezeigt, dass 56,8% der Teilnehmer der Immunisierung eher skeptisch bis ablehnend gegenüberstanden.

(CP)

Politiker leben länger

Auch in Österreich

Chicago: Schüsse bei Parade

Nächstes Massaker in USA

Badeurlaub sicher?

Viele nach Hai-Attacken nervös

Türkei: 4-jähriger erschossen

An Kontrollpunkt

Grasser: Freispruch

"Entscheidung nicht leicht"

Doppelmord: Lebenslang

Zwei Frauen getötet

Evakuierung Sydney!

Notsituation

Harry Styles sagt Konzert ab

Nach Kopenhagen-Schüssen