Zu betrunken für Uber?

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Zukünftig könnte es schwieriger werden, betrunken ein Uber zu bekommen! Der Fahrdienstanbieter hat jetzt einen Algorithmus patentieren lassen, der erkennen soll, ob und wie besoffen Passagiere sind. Die künstliche Intelligenz analysiert dafür etwa den Standort, wie das Smartphone gehalten wird, wie schnell und präzise der User tippt oder sich zu Fuß fortbewegt. Fahrer sollen damit schon frühzeitig über den möglichen Zustand ihrer Gäste gewarnt werden.

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Damit sollen künftig Übergriffe auf Fahrer oder andere gefährliche Situation während der Fahrt verhindert werden.

Uber-Fahrer Dave Carpenter sagt zum US-Sender abc:
"Wir sind für das Wohl unserer Fahrgäste verantwortlich. Man weiß nie, sind sie betrunken, unter Drogen oder haben sie ein ernstes medizinisches Problem. Es wäre viel sicherer, wenn wir künftig wissen, auf welchen Fahrgast wir uns da einlassen."

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