Zu betrunken für Uber?

(13.06.2018) Zukünftig könnte es schwieriger werden, betrunken ein Uber zu bekommen! Der Fahrdienstanbieter hat jetzt einen Algorithmus patentieren lassen, der erkennen soll, ob und wie besoffen Passagiere sind. Die künstliche Intelligenz analysiert dafür etwa den Standort, wie das Smartphone gehalten wird, wie schnell und präzise der User tippt oder sich zu Fuß fortbewegt. Fahrer sollen damit schon frühzeitig über den möglichen Zustand ihrer Gäste gewarnt werden.

Zu betrunken für Uber? 1

Damit sollen künftig Übergriffe auf Fahrer oder andere gefährliche Situation während der Fahrt verhindert werden.

Uber-Fahrer Dave Carpenter sagt zum US-Sender abc:
"Wir sind für das Wohl unserer Fahrgäste verantwortlich. Man weiß nie, sind sie betrunken, unter Drogen oder haben sie ein ernstes medizinisches Problem. Es wäre viel sicherer, wenn wir künftig wissen, auf welchen Fahrgast wir uns da einlassen."

Brände wüten weiter

Urlaubsländer betroffen

Ausschreitungen bei Demos

Trotz Verbots

Extreme Überflutungsgefahr

Südliches NÖ und im Raum Graz

Diskus-Bronze für Österreich

Premiere für Weißhaidinger

Mega Reisewelle aus Bayern

60 km Stau

Penis-Schlangen Invasion

In Miami

25-köpfige Gruppe gerettet

Schlecht ausgerüstet

Zahlen steigen immer weiter

Nach Kroatien-Festival