Run auf Telegram und Co.

User verlassen WhatsApp

(13.01.2021) Ab 8. Februar gelten neue AGBs für WhatsApp. Wer den Dienst künftig noch nutzen will, muss ihnen zustimmen. Ein heiß diskutierter Punkt: Noch mehr Daten sollen mit Facebook geteilt werden.

Über zwei Milliarden Nutzer hat WhatsApp weltweit. Sie alle werden aktuell beim Öffnen der App aufgefordert, den neuen Nutzungsbedingungen zuzustimmen. Tut man das nicht bis zum 8. Februar, kann man WhatsApp nicht mehr nutzen. Millionen wechseln deshalb momentan zu anderen Messenger-Diensten, derweil versucht WhatsApp auf Twitter zu beschwichtigen:

Hier ist unter anderem zu lesen: "Keine Sorge, wir garantieren Euch ja trotzdem Ende-zu-Ende Verschlüsselungen." Ob das ausreicht ist fraglich.

Der Schweizer Messenger-Anbieter Threema teilte mit, seit vergangenem Freitag hätten sich die täglichen Download-Zahlen "vervielfacht".

"In den App-Stores in Deutschland, Schweiz und Österreich ist Threema auf Platz 1 der App-Charts der Bezahl-Apps", sagte ein Sprecher. Ähnliche Meldungen gab es von Telegram und Signal.

WhatsApp ist mit mehr als zwei Milliarden Anwendern der weltweit erfolgreichste Dienst, gefolgt vom Facebook-Messenger (1,3 Milliarden) und dem chinesischen Dienst WeChat (1,1 Milliarden).

Außerhalb der EU fließen WhatsApp-Nutzerdaten an Facebook zu Werbezwecken bereits seit dem Jahr 2016. Das wird jetzt auch für die EU gelten.

(APA/FD)

Impf-Nebenwirkungen

Video geht viral

Rihanna sexy

bei der Müllentsorgung

Redeverbot in Öffis

Jetzt auch in Österreich?

Susanne Raab wird Mama

Glück bei der Familienministerin

Nutztiere im Überfluss

Krise überrollt Fleischindustrie

Bond Film wieder verschoben

Wegen Corona-Pandemie

Bei Einbruch selbst eingesperrt

Richtig blöd gelaufen

Lehrer versprechen faire Noten

Zeugnis für Distance Learning