8 Kinder ermordet!
Häusliche Gewalt eskaliert!
(19.04.2026) Ein unfassbares Verbrechen erschüttert die USA: In der Stadt Shreveport im Bundesstaat Louisiana sind am Sonntagmorgen (Ortszeit) nach Angaben der Polizei acht Kinder bei einer Gewalttat ums Leben gekommen. Die Opfer waren ersten Erkenntnissen zufolge zwischen nur einem und 14 Jahren alt.
Tat im familiären Umfeld eskaliert
Die Tat ereignete sich kurz nach 6 Uhr morgens und spielte sich offenbar im familiären Umfeld ab. Laut Polizei kam es zu einer häuslichen Auseinandersetzung, in deren Verlauf ein erwachsener Mann das Feuer eröffnete.
Nach bisherigen Informationen soll der Verdächtige der Vater einiger der getöteten Kinder gewesen sein. Neben den Todesopfern wurden auch zwei weitere Menschen verletzt.
„Einer der schlimmsten Tatorte, die wir je gesehen haben“
Als die Einsatzkräfte eintrafen, bot sich ihnen ein Bild des Grauens. „Es handelt sich um einen sehr großen Tatort, an dem mehrere verstorbene Kinder zu sehen sind“, sagte Polizeisprecher Chris Bordelon.
Selbst erfahrene Einsatzkräfte seien von der Situation erschüttert gewesen. Auch Bürgermeister Tom Arceneaux fand deutliche Worte: „Das ist eine tragische Situation – vielleicht die schlimmste Situation, die wir je erlebt haben.“
Täter flieht – und wird erschossen
Nach der Tat flüchtete der Mann vom Tatort. Es kam zu einer Verfolgungsjagd mit der Polizei, die schließlich tödlich endete: Der Tatverdächtige wurde von den Einsatzkräften erschossen.
Die Behörden betonten, dass für die Bevölkerung keine Gefahr mehr bestehe.
Hintergründe noch unklar
Warum es zu der Gewalttat kam, ist derzeit noch unklar. Ermittler gehen davon aus, dass der Täter allein gehandelt hat. Weitere Details zum Motiv oder zur genauen Beziehung zwischen Täter und Opfern wurden zunächst nicht veröffentlicht. Shreveport liegt im Nordwesten des Bundesstaates Louisiana nahe der Grenze zu Texas und zählt zu den größten Städten der Region. Die Tat dürfte bereits jetzt zu den schwersten Gewaltverbrechen mit Kindern in den USA der vergangenen Jahre zählen. Die Ermittlungen dauern an.
(fd/apa)