Boston-Bomber muss sterben! Video

Todesstrafe für den Boston-Bomber! Die Reue ist zu spät gekommen: Dschochar Zarnajew hat sich gestern erstmals für den Bombenanschlag beim Boston-Marathon 2013 mit drei Toten und über 260 Verletzten entschuldigt: Es tue ihm leid um die Leben, die er genommen hat, sagt er gestern vor Gericht.

Die Opfern und Angehörigen können damit wenig anfangen, sie glauben dem 22-Jährigen kein Wort. Diese Männer sagen:

  • "Er hätte das nicht tun sollen, was will er sich heute dafür entschuldigen?"
  • "Es tut ihm doch gar nicht leid. Wenn es ihm leid täte, hätte er sowas nie gemacht."

Auch die Schauspielerin Lynn Julian aus Boston ist einfach nur enttäuscht:

"Ich bereue es, dass ich überhaupt wollte, dass er sich entschuldigt. Dadurch wie er es gesagt hat, hat er keinerlei Reue oder Empathie gezeigt, dafür, was er uns allen angetan hat."
.

Stinkefinger-Foto sorgt für Empörung:

Beine abgerissen

Die Zarnajew-Brüder haben ja im Ziel des Marathons zwei selbstgebaute Sprengsätzen hochgehen lassen. Vielen der Läufer und Zuschauer wurden durch die Splitter Beine oder Arme abgerissen. Auf der Flucht haben die beiden später einen Polizisten kaltblütig erschossen.

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