Bordelle für Frauen

ein drittel wünscht sich das

(20.07.2022) Wenn es um das Thema Rotlichtmilieu geht, teilen sich die Meinungen in Österreich. Noch immer ist es ein umstrittenes Thema und man ist sich nicht einig, ob man den Kauf von sexuellen Dienstleistungen verbieten sollte. Eine Befragung des IFDD-Instituts von 800 Österreicher zu dem Thema Bordelle, brachte interessante Ansichten der Österreicher zutage.

Wie es scheint, sind wir uns einig, was das Verbot der Bordelle angeht. Da sind 82 Prozent der Befragten der Meinung, es sollte nicht verboten werden. Zehn Prozent sind aber für ein Verbot der Prostitution, darunter sind 16 Prozent der unter 30-Jährigen die sich auch für das Verbot aussprechen. Interessant wird es bei der Frage, ob man selbst schon mal sexuelle Dienstleistungen in Anspruch genommen hat. Die meisten Österreicher und Österreicherinnen weichen dieser Frage aus. 80 Prozent der Männer geben an, nie ein Bordell besucht zu haben. Noch interessanter ist es, dass keine einzige Frau in Österreich zugibt, schon mal für Sex bezahlt zu haben, dennoch wünschen sich 35 Prozent der Damen ein eigenes Bordell. Natürlich könnte es daran liegen, dass 64 Prozent der Meinung sind, für Frauen sei es einfacher kostenlosen Sex zu bekommen. Auf jeden Fall glauben das 82 Prozent der Männer, aber nur 46 Prozent der Damenwelt ist von dieser Theorie überzeugt. Eines ist klar, sollten Bordelle für Frauen geöffnet werden müssen diese sich von den Männer Freudenhäuser sehr unterscheiden. 27 Prozent der Frauen wünschen sich einen Club mit gepflegten Männern und 26 Prozent eine Art Schönheitssalon.

Die meisten Frauen (45 %) sind aber davon überzeugt, dass Frauen zur Prostitution gezwungen werden und (54 %) glauben auch, dass sie ausgebeutet werden.

(SN)

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