Endspurt zum Opernball

Was die Staatsoper erwartet

(12.02.2026) Endlich heißt es wieder „Alles Walzer“ im Herzen von Wien. Am Abend des 12. Februar ist der jährliche Opernball, ein Highlight in der österreichischen Ballsaison. Die Vorbereitungen sind abgeschlossen, die Kleider und Anzüge sitzen, die Debütanten haben die Choreografie gelernt. Auch Comedian Paulus Bohl, besser bekannt als Dr. Bohl, wird mit seiner Freundin Léa Blanca in der ersten Reihe den Ballsaal eröffnen.

Dieses Jahr gibt es eine große Fraktion an Reality-Stars, die sich in den Logen tummeln werden. Michaela Schäfer und Julian F.M. Stöckel oder Harald Glööckler, die normalerweise eher in die „Trash“ Kategorie der Society fallen, wollen sich für das klassische Event elegant herausputzen. Andere Stars wie Fran Drescher oder Sharon Stone sind bereits vor einigen Tagen angereist, haben erste Termine vor dem großen Event wahrgenommen und freuen sich nun auf den Abend in eleganten Roben.

Ganz billig ist das Event jedoch nicht, kein Wunder also, dass man auf dem Opernball viele Stars und reiche Leute antrifft. Angefangen bei einer regulären Ballkarte, für die man 410 Euro zahlt. Davon gehen 35 Euro als eine Spende an die Initiative „Österreich hilft Österreich“. Eine Bühnenloge am Opernball kostet 15.000 Euro, für eine Rangloge blättert man 26.000 Euro hin. Und auch die Kulinarik geht dem Geldbörserl ganz schön an den Kragen. Ein kleines Bier kommt auf 15,50 Euro, für ein Opernball-Würstel mit Handsemmel muss man 18 Euro auslegen. Alle Gastronomiepreise enthalten einen Solidaritätsbeitrag von zehn Prozent, der ebenfalls an „Österreich hilft Österreich“ geht.

Jene, die nicht zum Opernball gehen und sich in der Nähe der Staatsoper fortbewegen müssen, sollten die Verkehrseinschränkungen beachten. Die Ringstraße wird zwischen der Johannesgasse und der Operngasse von 19 Uhr bis etwa 23 Uhr für Fahrzeuge gesperrt sein. Durchfahrt wird in diesem Zeitraum nur mit Berechtigung möglich sein. Ebenso wird die Kärntner Straße zwischen dem Karlsplatz und dem Opernsing gesperrt werden. Die Straßenbahnlinien 1, 2 und D werden laut ARBÖ umgeleitet, die Linie 71 und die Autobuslinie 59 A werden kurzgeführt, die Linie 2A wird ab 18.50 Uhr den Betrieb einstellen. Auch bei den Nachtbuslinien wird es zu mehreren Einschränkungen kommen.

(ts)

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