ESC-Vienna

Resttickets am 26.3 um 15 Uhr

(26.02.2026) Große Chance für alle Fans des Eurovision Song Contest 2026 in Wien: Der Ticketverkauf für den ESC wird noch einmal geöffnet. Am 26. März um 15 Uhr gehen Restkarten für die Shows in der Wiener Stadthalle in den Verkauf. Allerdings handelt es sich nur um ein begrenztes Kontingent – Schnellentschlossene haben die besten Chancen.

ESC-Tickets 2026: Zweite Verkaufsrunde startet

Die erste Verkaufswelle am 13. Jänner 2026 war innerhalb weniger Minuten restlos ausverkauft:

  • ESC-Finale: ausverkauft in 14 Minuten
  • Beide Halbfinale: ausverkauft binnen 20 Minuten

Viele Fans gingen leer aus. Nun folgt eine zweite Verkaufsrunde mit jenen Tickets, die aus reservierten Kontingenten nicht abgerufen wurden. Dabei handelt es sich um Karten, die ursprünglich für nationale und internationale Partner, Delegationen sowie andere reservierte Bereiche vorgesehen waren.

Die zweite Verkaufsphase für die ESC-Tickets 2026 in Wien ist allerdings streng geregelt. Eine neue Registrierung ist nicht möglich. Kaufen dürfen ausschließlich jene Fans, die sich bereits für die erste Verkaufsrunde angemeldet hatten. Wer damals leer ausging, bekommt nun also eine zweite Chance – alle anderen bleiben außen vor. Da es sich nur um Restkarten aus nicht abgerufenen Kontingenten handelt, dürfte das Angebot stark begrenzt sein. Branchenkenner rechnen erneut mit einem regelrechten Ansturm auf die Plattform. Wer dabei sein will, sollte sich daher rechtzeitig einloggen und technisch vorbereitet sein.

Wiener Stadthalle wird zur Hochsicherheitszone

Während sich Fans auf den erneuten Ticketverkauf vorbereiten, laufen hinter den Kulissen bereits die Sicherheitsplanungen für den Eurovision Song Contest 2026 in Wien auf Hochtouren. Der ORF hat gemeinsam mit der Wiener Polizei, dem Innenministerium, der Stadt Wien und weiteren Behörden ein umfassendes Sicherheitskonzept ausgearbeitet.

In der Wiener Stadthalle gelten während des ESC strenge Kontrollen nach Flughafenstandard. Taschen sind nicht erlaubt, Besucher müssen mit intensiven Sicherheitschecks rechnen. Spezialisierte Polizeieinheiten, Diensthunde sowie Maßnahmen zur Drohnenabwehr sollen für einen reibungslosen Ablauf sorgen.

Landespolizeivizepräsident General Dieter Csefan betonte bei einer Pressekonferenz, man begegne der erhöhten Bedrohungslage „mit Erfahrung, Expertise und internationaler Vernetzung“. Ziel sei es, allen Besucherinnen und Besuchern ein sicheres und unvergessliches Event zu ermöglichen.

Nachfrage bleibt enorm

Dass der Andrang groß sein wird, überrascht nicht: Der Eurovision Song Contest zählt zu den größten Musik- und TV-Events weltweit. Bereits im Jänner waren Finale und Halbfinale innerhalb weniger Minuten ausverkauft.

Mit dem erneuten Start des ESC-Ticketverkaufs am 26. März 2026 um 15 Uhr bietet sich für registrierte Fans nun wohl die letzte Gelegenheit, live in der Wiener Stadthalle dabei zu sein.

(fd/krone)

Zwei Buben (7, 8) vermisst

Wien: Am Schulweg verschwunden

Habicht Alkohol eingeflößt?

Der Kronehit Faktencheck

Mädchen springt vom Balkon!

Flucht vor tobender Mama

USA provozieren Iran

Israel als Köder?

Scheren-Attacke in Wien

Angriff im März-Park

Bub tot Vater schwer verletzt!

Wie kam es zum Unglück in Tirol?

ÖAMTC: Alles Neu?

Wiener Ringstraße der Zukunft

Österreicherinnen vs. Trump

Umfrage: "Gefahr für die Welt"