Frau von Tintenfisch "schwanger"

(09.06.2018) Diese Ekel-Story geht gerade durchs Netz. Der Mund einer 63-jährigen Südkoreanerin ist von einem Tintenfisch befruchtet worden. Nachdem die Frau den Tintenfisch gegessen hat, verspürt sie plötzlich starke Schmerzen im Mund. Weil das Brennen nicht nachlässt, geht die Frau ins Spital.

Dort machen die Ärzte eine widerliche Entdeckung. In ihrem Zahnfleisch, ihrer Zunge und den Wangen haben sich ein Dutzend kleiner weißer, käferartiger Kreaturen eingenistet. Spezialisten stellen fest, dass es sich dabei um noch aktives Tintenfisch-Sperma handelt.

Auch wenn es sich dabei um keinen Einzelfall handelt, ist bei uns das Risiko von einem Tintenfisch geschwängert zu werden extrem gering, so Allgemeinmediziner Wolfgang Auer:
"Die Tintenfische, die bei uns im Handel sind, kommen größtenteils aus Chile und die sind natürlich sehr, sehr lange tiefgefroren gewesen. Da lebt sicherlich nichts mehr darin. Und wenn man diesen Tintenfisch dann auch noch grillt oder bratet, dann ist mit Sicherheit ausgeschlossen, dass da irgendwelche Spermien oder sonstige Tiere darin noch leben."

Erdbeben in der Türkei

Vier Tote, mehrere Verletzte

Coronavirus: Aufruf in Tirol

Kirche und Therme betroffen

Corona-Rekord in Österreich

5.627 Neuinfektionen

Telefonische Krankmeldung

bis Ende März wieder möglich

Corona-Ausgangssperre

Umfassende Maßnahmen erwartet

Ariana Grande: neues Album

Als Präsidentin im Musikvideo

Paris Jackson: erste Single

Album kommt im November

D setzt KTN auf die rote Liste

neue Maßnahmen für ganz Ö