Garten gießen verboten

Wasserknappheit fordert Tribut

(03.08.2022) In den südenglischen Regionen Kent und Sussex dürfen wegen der anhaltenden Trockenheit vorerst keine Gartenschläuche und Rasensprenger mehr benutzt werden. Der Versorger South East Water kündigte am Mittwoch ein temporäres Verbot an, das ab dem 12. August bis auf Weiteres gelten soll. Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 1.000 Pfund (rund 1.200 Euro).

Im Südosten seien nur acht Prozent der sonst üblichen Durchschnittsmenge an Regen gefallen. Auch im August und September gehen die langfristigen Prognosen von ähnlichen Witterungen aus. "Die Nachfrage nach Wasser hat diesen Sommer alle bisherigen Rekorde gebrochen", hieß es in einer Mitteilung des Versorgers. Man habe täglich zusätzliche 120 Millionen Liter aufbereitet - so viel, als würde man vier zusätzliche weitere Städte versorgen. Nun sehe man sich gezwungen, den Verbrauch zu beschränken. Damit wolle man den Alltagsgebrauch absichern und die Umwelt schützen, hieß es. Zuvor war ein solches Verbot bereits auf der Isle of Man verhängt worden. Nach offiziellen Daten war der Juli der trockenste Monat in Großbritannien seit 1935.

(fd/apa)

Messerangriff: Freude im Iran

Autor Rushdie in Lebensgefahr

Zweijährige stürzt 50 Meter ab

Notarzthubschrauber im Einsatz

Schwerer Sturm bei Festival

Toter und Verletzte in Spanien

Hilferuf "Luisa" in ganz Tirol

Gegen sexualisierte Gewalt

Schwerer Unfall auf A6

Mindestens 3 Tote

150-Meter-Sturz überlebt!

Frau abgestürzt

Trump: FBI wird fündig

Dokumente beschlagnahmt

USA: Autor wird attackiert

Auf Bühne in Hals gestochen