Hass auf Instagram

Putins Tochter als Opfer

(04.03.2022) Die ganz Welt blickt auf Russland und Wladimir Putin (69). Jetzt schafft es auch eines seiner Kinder in die internationalen Schlagzeilen. Der russische Präsident war bis zum Jahr 2014 mit Ljudmila Alexandrowna Otscheretnaja (64) verheiratet. Zwei eheliche Töchter hat Putin mit seiner Ex-Frau, Katerina (35) und Mariya (36). Doch um keine der beiden Frauen geht es heute, denn Putin hat noch eine drittes, uneheliches Kind. Nach etlichen Recherchen von russischen Investigativ-Journalisten konnte man mit Hilfe einer Gesichtserkennnugssoftware zu 70% festlegen, dass es sich bei dem Mädchen um die Tochter des Präsidenten handelt.

Es wird vermutet, dass die Mutter des Kindes die ehemalige Haushälterin Svetlana Kriwonogich ist. Sie habe plötzlich ein riesiges Vermögen von rund 100 Millionen Euro und mehreren Luxusimmobilien besessen. Zufall? Oder wollte Putin sicher gehen, dass keiner über seine dritte Tochter Bescheid wusste? Heute lebt Frau Kriwonogich mit ihrer Tochter ein Leben im Luxus.

Die 18-jährige Elizavet Rozova - Luiza genannt - ist die mutmaßliche Tochter des russischen Regierungschefs. Sie hat auf Instagram über 100.000 Follower und genießt öffentlich ihr Leben in Luxus. Seit mehr als 5 Monaten postet das junge Mädchen jedoch keine Beiträge mehr. Anweisung von ihrem Vater oder ist die App einfach zu uncool geworden? Das Profil des jungen Mädchens hingegen war noch nie so häufig aufgerufen worden, wie in den letzten Wochen. Unter den Beiträgen findet man Kommentare wie: „Dein Vater ist ein Mörder“, „Dein Dad ist der Teufel“, „Ich wünsche dir alle Schmerzen der Welt“ oder „Versteckt wie eine Ratte im Bunker“. Ein richtiger Shitstorm für das Mädchen.

Weitere Nutzer Instagrams bitten die junge Russin, ihren Vater zu besänftigen: „Ruf deinen Monster-Vater an und sag ihm, dass er den Krieg beenden soll“, „Es sterben hier unschuldige Kinder wegen euch“. Neben all dem Hass gibt es aber auch einige Menschen, die das Kind in Schutz nehmen: „Es ist nicht ihre Schuld, man kann sich seine Eltern nicht aussuchen“. Ob der Social Media Rückzug folge dessen oder eine Anordnung seitens ihres Vaters war, bleibt ungewiss.

(SZ/APA)

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