Mann von Zaun durchbohrt!

Stundenlanges Martyrium

(08.03.2026) Ein dramatischer Rettungseinsatz hat sich in Wiesbaden (Hessen) abgespielt: Ein Mann hing stundenlang kopfüber an einem Metallzaun, nachdem eine Stahlspitze seinen Oberschenkel durchbohrt hatte. Erst am Morgen entdeckten zwei Joggerinnen den Schwerverletzten und alarmierten sofort die Rettungskräfte. Die Feuerwehr spricht von großem Glück, dass der Mann den Unfall überhaupt überlebt hat.

Joggerinnen entdecken schwer verletzten Mann

Der Notruf ging am Samstagmorgen gegen 7.50 Uhr bei der Leitstelle ein. Zwei Joggerinnen hatten den Mann am Rand eines Sportgeländes in Wiesbaden entdeckt. Als die Feuerwehr eintraf, bot sich ein schockierendes Bild:
Der Mann hing etwa 80 Zentimeter über dem Boden an einem Gittermattenzaun. Eine Metallspitze hatte sich 15 bis 20 Zentimeter tief durch seinen Oberschenkel gebohrt – von innen nach außen, nahe am Schritt.

Trotz der schweren Verletzung war der Mann noch ansprechbar, allerdings bereits stark unterkühlt. Nach ersten Einschätzungen dürfte sich der Unfall bereits in der Nacht zuvor ereignet haben.

Feuerwehr schneidet Zaun auf

Um den Verletzten möglichst schonend zu retten, entschieden sich die Einsatzkräfte zu einer ungewöhnlichen Methode. Mit einem Bolzenschneider schnitten sie den Zaun rund um die Einstichstelle ab. Während einige Feuerwehrleute den Mann stabilisierten, trennten andere das Metall. Anschließend wurde der Verletzte auf einem Spineboard, einem Spezialbrett für mögliche Wirbelsäulenverletzungen, fixiert. Der Mann wurde schließlich mitsamt dem im Bein steckenden Zaunstück an den Rettungsdienst übergeben. Einsatzleiter Thorsten Fels sprach später von einer „spektakulären Rettung“.

Für den Schwerverletzten gab es zumindest einen kleinen Glücksfall: Direkt neben dem Sportgelände befindet sich eine große Klinik. Notärzte und Sanitäter brachten den Mann daher zu Fuß in die Notaufnahme. Warum der Mann versuchte, den Zaun zu überklettern und wie lange er tatsächlich dort hing, ist bislang unklar. Die Feuerwehr schätzt sein Alter auf etwa 50 bis 60 Jahre. Er sprach offenbar nur Ukrainisch, weshalb eine Verständigung am Einsatzort kaum möglich war. Für Einsatzleiter Fels steht fest:
Er hatte großes Glück. Ich weiß nicht, wie lange er sonst noch überlebt hätte.

(fd)

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