Mehr Rechte für Prostituierte

(02.06.2014) Österreichs Prostituierte brauchen mehr Rechte! Nicht nur vereinzelt wie etwa in Wien, sondern auch bundesweit ist eine einheitliche Regelung nötig. Darauf machen am heutigen "Internationalen Hurentag" Experten und Betroffene aufmerksam. Zwar ist Prostitution in Österreich prinzipiell erlaubt. Aber Landesgesetze drängen Sexarbeiterinnen teils in die Illegalität.

Maria Hörtner vom Verein LEFÖ , der unter anderem Sexarbeiterinnen berät:
"Es ist so, dass zum Beispiel in Vorarlberg kein einziges legales Bordell existiert, weil das vom Landesgesetz her nicht möglich ist. Das heißt, dort kann eigentlich keine Sexarbeiterin legal arbeiten. Andererseits ist es in anderen Bundesländern so, dass etwa der Straßenstrich verboten ist. Das heißt, es gibt ganz viele Unterschiede."

Am Wiener Praterstern findet heute ab 16 Uhr ein großer Aktionstag statt – inklusive Roter-Regenschirm-Flashmob um 17 Uhr.

NÖ: Schülerin vermisst

Polizei bittet um Hinweise

Sex-Skandal in Quarantänehotel

Corona-Anstieg in Melbourne

Hund von Polizei gerettet

Mischling beinahe etrunken

Upskirting wird zur Straftat

Spannerfotos bald strafbar

Corona-Maske am Rückspiegel

Experten warnen

Schwerer Kindesmissbrauch

44-Jähriger in Wien verhaftet

Zeugnis: Bitte lerne im Sommer

Ende des Corona-Semesters

Rentner: Führerschein-Check?

Wirbel nach Schanigarten-Crash