'Millionärswahl': Shitstorm

Die gestrige Auftaktshow der „Millionärswahl“ auf Pro7 hat einen Shitstorm ausgelöst. Die Show hat damit geworben, dass das Volk ganz demokratisch und ohne Jury darüber entscheiden darf, welcher Kandidat Millionär wird. Doch dann die Überraschung: Nachdem das Ergebnis des Zuschauer-Votings bekannt gegeben worden ist, durften auch die sieben Kandidaten selbst Punkte untereinander vergeben. Dadurch ist jener Kandidat eine Runde weitergekommen, den die Zuschauer eigentlich auf den letzten Platz gewählt haben. Statt Applaus hat es im Studio Buh-Rufe gegeben. Medienpsychologe Peter Vitouch:

“Das ist nicht durchdacht und ein Spiel mit wirklich schlechten Regeln. Die Stimmen des Volkes haben somit kaum Gewicht. Mich wundert es, dass bei einer so großen Show solche Fehler passieren. Die bösen Reaktionen sind logisch. Der Sender muss darauf reagieren.“

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