Häftling schneidet Penis ab

Blutiger Vorfall in NÖ

(09.03.2020) Lebensgefährlicher Vorfall in Niederösterreich! Vergangenen Donnerstag hat ein Häftling in der Justizanstalt Göllersdorf versucht sich in seiner Zelle selbst zu beschneiden. Doch der Eingriff ist ordentlich danebengegangen. Der Tschetschene hat sich versehentlich einen großen Teil seines besten Stücks abgetrennt, berichtet die Zeitung "heute".

Der etwa 30-jährige Mann hatte sich für sein Unterfangen aus Rasierklingen ein improvisiertes Skalpell gebaut. Damit hat er sich beinahe seinen gesamten Penis abgeschnitten. Er ist daraufhin stark blutend in seiner Zelle gefunden worden. Zunächst hat der Anstaltsarzt vor Ort den Maßnahme-Häftling medizinisch versorgt. Erst anschließend wurde er mit einem Justizbus ins Krankenhaus Krems gebracht. Absolut unverständlich für eine Beamtin der Justizanstalt: „Der Schwerverletzte war bei der Ankunft im Kremser Spital wegen des hohen Blutverlustes bereits bewusstlos. Wegen weit weniger schwerwiegenden Verletzungen bzw. dramatischen Dingen wird sofort ein Notarzt in Göllersdorf gerufen, in diesem Fall entschied der Anstaltsarzt aber anders. Es ist absolut unverständlich für meine Kollegen und mich."

Der Tschetschene ist im Kremser Krankenhaus sofort operiert worden. Das amputierte Stück konnte jedoch nicht mehr angenäht werden. Warum sich der Mann überhaupt selbst beschneiden wollte, ist bisher unklar. Die Beamten vermuten aber ein religiöses Motiv. Bei Maßnahme-Häftlingen handelt es sich um geistig abnorme Rechtsbrecher. In der Justizanstalt Göllersdorf werden aktuell 100 solcher Insassen therapiert.

(fj/ap)

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