Peaky Blinders Film auf Netflix

Abschluss der Shelby-Saga

(20.03.2026) Vier Jahre nachdem Ende der sechsten Staffel, bekommt die Serie Peaky Blinders nun eine Fortsetzung – und zwar als Film. "Peaky Blinders: The Immortal Man“ ist somit der Abschluss der Geschichte rund um den Gangsterboss Tommy Shelby. Ab dem 20. März kann man den Film bereits auf Netflix sehen.

Cillian Murphy kehrt nach Jahren Auszeit wieder in seine Paraderolle zurück. "Ein Geschenk als Zeichen unserer Dankbarkeit für all ihre Hingabe und dafür, dass sie die Serie zu diesem Phänomen gemacht haben", beschreibt er vor allem die Fans als Hauptgrund, warum es doch zur Fortsetzung kam. Oscar-Gewinner Murphy verewigte sich durch seine Rolle als kühler Gangsterboss Tommy Shelby in der Hollywood-Welt.

Während die Serie 2014 mit dem Titel "Peaky Blinders - Gangs of Birmingham" in Deutschland bei Sky gestartet ist, hält mittlerweile Netflix die internationalen Streamingrechte an der Serie. "Menschen, von denen man es vielleicht gar nicht erwarten würde, haben tatsächlich einen Zugang zu dieser Serie gefunden", sagt Erfinder der Serie Steven Knight. Dass es nun auf der großen Leinwand weitergeht, ist dem Erfolg zu schulden. "Wir können Sachen in die Luft sprengen, wir haben ein etwas größeres Budget."

Peaky Blinders: The Immortal Man spielt einige Jahre nach Tommy Shelbys letztem Auftritt, vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkriegs. Gezeichnet von Verlust lebt der frühere Gangster-Boss zurückgezogen auf dem Land und hat der Gewalt abgeschworen. Doch die Vergangenheit holt ihn ein.

Murphy beschreibt Tommy als Mann in einer Midlife-Krise, der auf sein Leben zurückblickt. Visionen seiner Verstorbenen verfolgen ihn die ersten Minuten wirken wie eine Geistergeschichte.

In Birmingham führt inzwischen sein Sohn Duke Shelby (Barry Keoghan) die Gang. Unter ihm ist sie brutaler und hat ihre alten Prinzipien verloren. Als Duke sich auf ein gefährliches Geschäft einlässt, kehrt Tommy zurück.

Auch neue Stars stoßen dazu: Rebecca Ferguson spielt die rätselhafte Roma-Frau Kaulo Chirklo, die behauptet, Tommy von seinen Dämonen befreien zu können. Tim Roth verkörpert den Faschisten Beckett, der mit den Nazis zusammenarbeitet.

Wie auch in der Serie, spielen reale Ereignisse eine wichtige Rolle. Diesmal steht die Nazi-Falschgeldaktion „Operation Bernhard“ im Mittelpunkt der Handlung. Ein wesentlicher Eckpfeiler ist im Film auch die emotionale Beziehung zwischen Vater Tommy und Sohn Duke.

Trotz des Endes von Tommys Geschichte soll Peaky Blinders weitergehen, eine Nachfolgeserie ist geplant. Für Steven Knight schließt sich mit dem Film jedoch ein Kreis. So ist der Film eine Vision, die er schon nach der ersten Staffel hatte.

(apa/sp)

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