Porno-Killer vor Gericht!

Prozessauftakt gegen den sogenannten Porno-Killer Luka Magnotta. Der ehemalige Pornodarsteller soll 2012 einen chinesischen Austauschstudenten mit einem Eispickel enthauptet und dann zerstückelt haben. Die Tat hat der 32-Jährige auf Video aufgezeichnet und im Internet veröffentlicht. Nach dem Mord ist Magnotta geflüchtet und erst Monate später in Berlin verhaftet worden. Dem 32-Jährigen droht eine lebenslange Haftstrafe. 14 Geschworene müssen sich die brutale Tat in allen Einzelheiten anhören und auch das Video ansehen.

Hauptproblem war, überhaupt Geschworene zu finden. Der Anwalt von Magnotta, Luc Leclair sagt:
Es geht hier nicht darum, dass die Geschworenen ungefähr eine Idee von diesem Fall bekommen. Sie müssen sich die komplette Anklageschrift anhören und auch alle Beweismittel ansehen. Natürlich ist der Richter wichtig. Aber noch wichtiger sind die Geschworenen. Sie werden das endgültige Urteil fällen.

Schon im Vorfeld ist eine Dokumentation über Luka Magnotta veröffentlicht worden. Diese ist aber in Kanada verboten.

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