Dänemark: Pornos in der Schule

Erste Stunde Deutsch, zweite Stunde Mathe, dritte Stunde Pornografie! So ähnlich sollte der Lehrplan für dänische Schüler aussehen. Das fordert zumindest ein Professor für Sexualkunde der Uni Aalborg. Demnach sollten den Jugendlichen an allen öffentlichen Schulen Hardcore-Sexszenen gezeigt werden. Hintergrund: Die Schüler müssen den Unterschied zwischen „normalem“ Sex und den völlig unrealistischen Erwartungen aus Pornofilmen lernen. Da Eltern dieses peinliche Thema nicht anschneiden würden, müssen die Lehrer in die Pflicht genommen werden.

Gut so, sagt auch der heimische Sexualmediziner Georg Pfau:
“Ich finde diese Idee großartig. Vor allem die Jungs bekommen durch die Pornos ein völlig falsches Sex-Bild. Man muss den Burschen da schon ein bisschen die Realität zeigen. Und die Eltern trauen sich das einfach nicht.“

Pornos im Unterricht? Gute Idee oder geht’s noch?

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