3.650 Flüchtlinge am Bhf: 6 stellen Anträge

Österreich zeigt Menschlichkeit! Über 20.000 Menschen haben gestern in Wien gegen den unmenschlichen Umgang mit Flüchtlingen demonstriert. Beim Parlament wurde der 71 toten Flüchtlinge aus dem LKW an der A4 im Burgenland gedacht. Die Teilnehmer haben Kerzen angezündet, zu sehen war ein gewaltiges Lichtermeer. Auch in Linz, Wels und Steyr waren hunderte auf den Straßen.

In Wien sind unterdessen am Abend 3.650 syrische Flüchtlinge gelandet, Ungarn hatte mehrere Züge nach Deutschland durchgelassen. Am Westbahnhof sind die meisten umgestiegen und weitergereist, denn auch Österreich lässt die Menschen einfach durch, wenn sie nicht um Asyl ansuchen. Und das haben von den 3.650 gestern nur 6 Afghanen gemacht.

Große Hilfsbereitschaft

Polizei, Helfer der ÖBB und dutzende Freiwillige haben die sichtlich abgekämpften Flüchtlinge mit Wasser und Essen versorgt.

Aktion Scharf

Im Kampf gegen Schlepper sei jetzt jeder gefordert, heißt es heute auch von der Polizei. Die „Aktion Scharf“ gegen Schlepperei läuft weiterhin auf Hochtouren, man bittet die Bevölkerung aber um Mithilfe. Die Autofahrer sollen die Augen offen halten und bei Verdacht umgehend die Polizei alarmieren.

Grundsätzlich könnte jedes Fahrzeug ein Schlepperwagen sein, meist handelt es sich aber um Kastenwägen und Klein-LKW. Markus Haindl vom Landespolizeikommando Niederösterreich:
“Es hat auch schon öfters Fahrzeuge gegeben, die mit Vorhängeschlössern versperrt gewesen sind. Auch das ist ein relativ sicheres Anzeichen. Die Autos der Schlepper sind meistens auch in eher schlechtem Zustand und haben fast immer ausländische Kennzeichen. Bitte nicht selbst den Helden spielen, sondern einfach die Polizei anrufen. Wir sind für jeden Hinweis dankbar.“

Schlepperei – was kann ich tun:

• Augen offen halten: Sei bitte aufmerksam, beobachte auf Rastplätzen, ob sich Menschen im Laderaum von Kastenwägen oder Klein-LKW befinden.

• Vorhängeschlösser: Wenn Kastenwägen von außen mit Vorhängeschlössern versperrt sind, ist das oft ein Hinweis auf Schlepperei.

• Fahrzeuge: Die Autos selbst sind meist in schlechtem Zustand und haben ausländische Kennzeichen. Achtung: Nicht nur osteuropäische!

• Polizei alarmieren: Wenn du einen Verdacht hast, dann ruf sofort die Polizei. Lieber ein Hinweis zu viel, als einer zu wenig.

• Nicht den Helden spielen: Nicht selbst einschreiten. Versuche nicht Schlepper selbst festzuhalten. Immer die Polizei alarmieren.

Stau

Auf der ungarischen Seite hat sich gestern aufgrund der Kontrollen ein 20 Kilometer langer Stau gebildet. Auch heute dürfte es für Pendler am Grenzübergang mühsam werden.

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