Video: 33 Kilometer zu Fuß zur Arbeit!

Rührend ist die Story des Fabrikarbeiters James Robertson aus Detroit in den USA. Er muss täglich 33 Kilometer zu Fuß zur Arbeit gehen, weil er sich kein Auto leisten kann und der öffentliche Verkehr in seiner Gegend große Lücken aufweist. Der 56-Jährige kommt jeden Tag erst nach Mitternacht völlig erschöpft nachhause. Nach ein paar Stunden Schlaf muss er wieder aufstehen.

Ausruhen kann er sich nur an den Wochenenden. Robertson:
Am Freitag bin ich dann wirklich mental und körperlich komplett ausgelaugt. Aber ich bleibe stark. Denn meine Situation zeigt mir, dass man alles schaffen kann, auch wenn man noch so große Angst hat. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Diesen Spruch vergesse ich bestimmt nie.“

Tausende Menschen haben nun gespendet, sie wollen dem 56-Jährigen ein Auto finanzieren. Der gibt sich aber weiter bescheiden, er will das Geld - immerhin 240.000 Euro! - in die Öffis investieren. Der Bürgermeister solle die Busverbindungen in Detroit besser ausbauen, fordert Robertson.

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