Tödlicher Zahnarztbesuch

Mädchen stirbt bei Behandlung

(06.12.2021) Im deutschen Hessen ist ein Mädchen beim Zahnarzt-Besuch verstorben. Woran, ist derzeit Teil von Ermittlungen. Die Staatsanwaltschaft vermutet eine Blutvergiftung.

Die 4-jährige Emilia wird Ende September in einer Zahnarztpraxis in Kronberg, Hessen operiert. Wie in der Ermittlungsakte vermerkt, soll das Mädchen Angst vor der Behandlung gehabt haben, woraufhin ein Arzt ihr ein Narkosemittel spritzt. Das Mädchen schläft ein, doch wacht nicht wieder auf. Auch jegliche Wiederbelebungsversuche können die 4-Jährige nicht retten.

Emilia hätte nicht sterben müssen, vermutet die Staatsanwaltschaft Frankfurt und ermittelt nun wegen fahrlässiger Tötung. Eine mögliche Todesursache ist bereits bekannt. Das Mädchen könnte an einer Sepsis (Blutvergiftung) durch ein verunreinigten Narkosemittels gestorben sein. Die Narkoseflasche ist angeblich längere Zeit in Verwendung gewesen, wodurch sich tödliche Bakterien in dem Mittel gebildet haben.

Bereits zuvor mussten Kinder nach Behandlungen in derselben Zahnarztpraxis stationär im Krankenhaus aufgenommen werden. Sie sind jedoch bereits alle wieder entlassen. Ermittlungen gegen die Zahnklinik im Hochtaunuskreis und den Anästhesisten aus Südhessen laufen auf Hochtouren. Eine Stellungnahme zu den Vorwürfen haben sie bislang nicht abgegeben.

(KvdS)

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