Pro Feminismus: Emma Watson wird bedroht

Emma Watson wird beschimpft und bedroht! Für ihre Feminismus-Rede vor der UN hat das ehemalige ‘Harry Potter’-Girl erst Standing Ovations geerntet und schließlich blanken Hass. Hacker drohen ihr jetzt mit der Veröffentlichung von Nacktbildern. Auf Twitter macht der Hashtag '#RIP EmmaWatson' die Runde, mit Bildern von gefakten Berichten über ihren Tod. Watson hat als neue Sonderbotschafterin für Gleichberechtigung ja betont, dass Feminismus für Frauen UND Männer wichtig sei:

"Sowohl Männer als auch Frauen sollten sich sensibel fühlen dürfen, sowohl Männer als auch Frauen sollten sich stark fühlen dürfen. Viele wollen nicht darüber sprechen, dass Männer in geschlechtstypischen Stereotypen gefangen sind, aber ich kann sehen, dass sie es sind."

Weitere Zitate:

  • "Je mehr ich über den Feminismus spreche, desto mehr merke ich, dass der Kampf für Frauenrechte zu einem Synonym für Männer-Hass geworden ist!"
  • "Feminismus gilt als aggressiv und unattraktiv. Das muss aufhören!"

Emma Watson bekommt für ihre Rede und die Kampagne „He For She“ aber auch Rückendeckung. Zuspruch gibt‘s von vielen Promis:

HIER der Link zur Facebook-Seite von Watsons Kampagne und das Video von der starken Rede:

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