Vonn-Hack: Pass auf mit sexy Pics

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(23.08.2017) Pass bloß auf, dass Hacker nicht auch deine sexy Pics ins Netz stellen. Der Nacktfoto-Skandal um Lindsey Vonn zeigt wieder mal, wie schnell private Bilder in falsche Hände gelangen. Unbekannte haben äußerst intime Selfies des Skistars veröffentlicht. Vonn zeigt auf den Bildern wirklich alles her. Kein Einzelfall: Viele User stehen auf Sexting, also das Verschicken von erotischen Fotos und machen daher Nackt-Selfies.

Doch Vonn hat dabei die wichtigste Grundregel verletzt: Zeige auf solchen Fotos niemals dein Gesicht, sagt Thorsten Behrens von 'saferinternet.at':
“Entweder man lässt den Kopf auf den Fotos völlig weg oder man fotografiert sich so, dass nur der Hinterkopf zu sehen ist. Auch Tattoos sollten nicht sichtbar sein. Man muss eben darauf achten, dass man auf dem Bild nicht eindeutig zu erkennen ist."

Sexy Selfies – darauf solltest du achten:

• Kein Gesicht: Im Fall der Fälle ist es wichtig, dass du auf solchen Bildern nicht eindeutig zu erkennen bist. Lass das Gesicht weg, achte auch darauf, dass deine Tattoos nicht zu sehen sind.

• Für wen sind die Fotos: Bitte überleg dir doppelt und dreifach, wem du solche erotischen Fotos zeigst. Ein heißer Flirt, ein flüchtig Bekannter – keine gute Idee. Solche Bilder sind höchstens für Langzeitpartner gedacht.

• Ende-zu-Ende-Verschlüsselung: Solche Fotos sollten eigentlich gar nicht verschickt werden. Wenn doch, dann bitte nur auf möglichst sicherem Weg. Also keinesfalls per Mail. Besser sind gut gesicherte Messenger.

• Nicht in die Cloud: Solche Bilder haben in der Cloud nichts verloren. Falls doch, dann sichere deine Cloud bitte so gut wie möglich.

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