29 tote Föten gefunden

Horrorfund nach Hauskauf!

(13.06.2026) Was für ein junges Paar in Polen der Beginn eines neuen Lebensabschnitts werden sollte, entwickelte sich binnen weniger Stunden zu einem der verstörendsten Kriminalfälle des Jahres.

Bei Umbauarbeiten auf ihrem Grundstück im Dorf Lutoryż in der südostpolnischen Woiwodschaft Karpatenvorland stießen Bauarbeiter auf menschliche Überreste. Während ein Bagger die Zufahrt zum Haus aufgrub, kamen zunächst medizinische Abfälle ans Tageslicht. Wenig später machten die Arbeiter eine noch schockierendere Entdeckung: menschliche Föten.

Sofort wurden Polizei und Staatsanwaltschaft verständigt. Forensiker rückten an und sperrten das Gelände großräumig ab. Was zunächst wie ein Einzelfund aussah, entwickelte sich innerhalb weniger Stunden zu einer groß angelegten Ermittlung.

Die Zahl der Funde steigt immer weiter

Zunächst war von 13 Föten die Rede. Doch je länger die Ermittler das Grundstück untersuchten, desto mehr menschliche Überreste wurden entdeckt.

Mittlerweile sprechen die Behörden von 29 gefundenen Föten. Andere polnische Medien berichten sogar von noch höheren Zahlen. Die Untersuchungen auf dem Grundstück dauern weiter an.

Neben den menschlichen Überresten fanden Ermittler auch Paraffinblöcke und Objektträger für Mikroskope. Solche Materialien werden üblicherweise in der Pathologie und bei medizinischen Untersuchungen verwendet.

Die Entdeckung führte dazu, dass das gesamte Grundstück in eine kriminaltechnische Untersuchungszone verwandelt wurde. Beamte in Schutzanzügen durchkämmten den Boden Zentimeter für Zentimeter. Selbst Entwässerungssysteme und Leitungen wurden überprüft.

Frühere Eigentümerin rückt in den Fokus

Schon kurz nach Beginn der Ermittlungen konzentrierte sich der Verdacht auf die frühere Besitzerin des Grundstücks. Dabei handelt es sich um eine 57-jährige Pathologin, die das Anwesen vor einiger Zeit an das junge Paar verkauft hatte. Die Frau wurde am Freitag festgenommen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft räumte sie inzwischen ein, medizinische Abfälle auf dem Grundstück vergraben zu haben. Gleichzeitig beschlagnahmten Ermittler Krankenunterlagen und Patientendokumente.

Die Behörden prüfen nun, woher sämtliche gefundenen Überreste stammen und ob weitere Personen in die Affäre verwickelt sein könnten.

Verbindungen zu Krankenhausarbeit

Besondere Aufmerksamkeit erhält der Fall, weil die Verdächtige als Pathologin gearbeitet haben soll. Nach Berichten polnischer Medien soll sie gegenüber Ermittlern angegeben haben, Föten während der Corona-Pandemie aus einem Krankenhaus erhalten zu haben, um medizinische Untersuchungen durchzuführen. Die Behörden haben diese Angaben bislang nicht offiziell bestätigt. Sie werden derzeit überprüft.

Die gefundenen Überreste sollen nun forensisch untersucht und teilweise mittels DNA-Analysen identifiziert werden. Die Ermittler wollen so nachvollziehen, aus welchen Einrichtungen die Föten stammen könnten und ob sämtliche Vorschriften eingehalten wurden.

Nachbarn sprechen von einer rätselhaften Frau

Im Dorf sorgt der Fall für Fassungslosigkeit.

Mehrere Anwohner beschrieben die ehemalige Grundstücksbesitzerin gegenüber Medien als zurückgezogen und sonderbar. Viele hätten kaum Kontakt zu ihr gehabt und nur gewusst, dass sie im medizinischen Bereich tätig war.

Ein Nachbar erklärte, er habe die Frau nur vom Sehen gekannt. Andere berichteten, sie habe sich weitgehend von der Dorfgemeinschaft ferngehalten.

Haftstrafe von bis zu zwölf Jahren möglich

Die Ermittlungen laufen inzwischen auf Hochtouren.

Die Staatsanwaltschaft untersucht unter anderem den Verdacht des unerlaubten Umgangs mit menschlichen Überresten sowie mögliche Verstöße gegen Vorschriften zur Entsorgung medizinischer Abfälle. Nach polnischem Recht drohen dafür Freiheitsstrafen von bis zu zwölf Jahren.

Während Forensiker weiterhin das Grundstück durchsuchen, hoffen die neuen Hausbesitzer vor allem auf Antworten. Aus dem Traum vom Eigenheim wurde für das junge Paar innerhalb weniger Tage ein Albtraum, der inzwischen ganz Polen beschäftigt.

(fd/apa)

Heer fehlen 12,6 Milliarden

Riesen Loch im Budget

Iran: Deal in 24 Stunden?

Wirklich vor Abschluss?

Mädchen (11) ist tot

Missbraucht und ermordet

Femizid in Schule

Lehrer tötet Kollegin

Schlange verschlingt Frau

Auf Plantage

Gefälschte WM-Artikel im Umlauf

230.000 Stück beschlagnahmt

Pilnacek-Verfahren eingestellt

Nach Tod des Justiz-Sektionschef

Weitere Anklage gegen Rene Benko

Verdacht des schweren Betrugs