Achtung: Fake-Job-Inserat

Geldwäsche und Datenklau

(22.07.2020) Vorsicht, wenn ein Job-Angebot schon zu gut klingt, um wahr zu sein. Eine Wienerin findet im Netz einen vermeintlichen Home-Office-Job in der Krypto-Branche. Für nur 10 Wochenstunden gibt es angeblich 750 Euro. In ihrer Euphorie übermittelt die Frau dem Unternehmen Kopien ihrer Lichtbildausweise, des Meldezettels, der E-Card und ihre Kontodaten. Wenig später der erste Auftrag: Sie erhält Geld auf ihr Konto, das sie einfach auf ein anderes Konto weiterüberweisen soll.

Sie wird stutzig und wendet sich an die Arbeiterkammer. Konsumentenschützer Jakob Kalina:
"Wir haben ihr dann geraten, sofort jeden Kontakt abzubrechen. Das war offensichtlich ein Fake-Job-Angebot, bei dem die Konsumentin als Mithelferin für Geldwäsche eingespannt werden sollte."

Zudem hat die Frau leider mit ihrer Datenübermittlung sehr leichtsinnig gehandelt, warnt Kalina:
"Wir haben immer wieder solche Fälle, bei denen Konsumenten all ihre Daten übermitteln. Es kommt zum Identitätsdiebstahl, bei dem die Täter dann im Namen des Opfers Einkäufe tätigen oder sogar Verbrechen begehen. Plötzlich flattern Rechnungen und Mahnungen ins Haus, oder es steht die Polizei vor der Tür."

(mc)

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