Bilder der Texas-Tragödie

Massaker erschüttert die Welt

Entsetzliche Bilder aus El Paso an der Grenze zwischen dem US-Bundesstaat Texas und Mexiko. In einem Shopping-Center hat ein 21-Jähriger einen Walmart-Supermarkt gestürmt und dort das Feuer eröffnet. Es gibt 20 Tote und 26 Verletzte. Der Schütze hat sich danach der Polizei ergeben.

Es dürfte sich um ein Hassverbrechen handeln. Wie der Polizeichef mitteilt, deutet alles auf einen rassistischen Tathintergrund hin.

ABB0028 APA AFP KTSM 9 news Channel Courtesy of KTSM 9

Der Sender "KTSM 9" veröffentlicht diese Bilder des Schützen

Polizeichef Greg Allen sagte, der erste Notruf sei um 10.39 Uhr Ortszeit eingegangen. Sechs Minuten später sei die Polizei vor Ort gewesen. Der Szenerie am Tatort sei "schrecklich" gewesen. Der Supermarkt sei zum Zeitpunkt des Angriffs voll gewesen.

US-Präsident Donald Trump nannte die "hasserfüllte Tat" nicht nur tragisch, "es war ein Akt der Feigheit". Es gebe keine Rechtfertigung dafür, unschuldige Menschen zu töten, schrieb er auf Twitter.

Der Sender CNN berichtete, Familien hätten in dem Walmart in dem Ladenkomplex für den bevorstehenden Beginn des neuen Schuljahres eingekauft. Auch rund 100 Walmart-Mitarbeiter seien in dem Supermarkt gewesen. Der älteste Verletzte sei 82 Jahre alt. Der Konzern zeigte sich schockiert über die Geschehnisse. Man bete für die Opfer, hieß es in einer Twitternachricht von Walmart.

ABB0187 APA AFP Joel Angel JUAREZ

Schwer bewaffnete Truppen waren im Einsatz

Die Polizei rief die Menschen in El Paso dazu auf, Blut zu spenden. Gouverneur Greg Abbott sagte bei einer Pressekonferenz, es hätten sich Schlangen von Menschen gebildet, die Blut spenden wollten. "Jetzt ist es an der Zeit für Texaner, zusammenzukommen und sich gegenseitig zu unterstützen." Abbott sprach von einer "abscheulichen" Gewalttat.

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Die Menschen in El Paso stehen unter Schock

In den USA kommt es immer wieder vor, dass in Einkaufszentren, an anderen öffentlichen Orten oder auch in Schulen Menschen durch Schüsse getötet werden. Bemühungen für schärfere Waffengesetze laufen seit Jahren ins Leere - vor allem, weil Trumps Republikaner dagegen sind.

Erst am Dienstag waren zwei Menschen im Bundesstaat Mississippi in einem Walmart-Markt durch Schüsse getötet worden. Am Sonntag vergangener Woche hatte ein 19-Jähriger während eines Festivals in der Kleinstadt Gilroy in Nordkalifornien das Feuer eröffnet und drei Menschen getötet. Der Schütze wurde von Polizisten am Tatort erschossen.

(red/ apa)

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