Elternsein im Lockdown
Rupert Grint über Trauma
(07.08.2026) Die Corona-Pandemie gilt nicht nur als schwierige Zeit für Kinder und Jugendliche selbst, sondern auch deren Eltern haben darunter gelitten. Harry Potter- Star Rupert Grint (spielte Ron Weasley) spricht jetzt offen über die Herausforderungen mit Baby im Lockdown.
Der 37-jährige Brite meint im Gespräch mit “Vogue”, dass es nur das Kind und sie im Haus gegeben habe und dass es für eine Beziehung nicht einfach sei, da es zu viel Konfliktpotenzial kommen könnte. Die Tochter von Grint und seiner Partnerin Georgia Groome namens Wednesday, erblickte im Mai 2020 das Licht der Welt. Eine Zeit, in der es international zu Kontaktbeschränkungen aufgrund des Covid-19 Virus kam.
“Nicht immer rosig, manchmal traumatisch”
Aufgrund des Lockdowns erhielten Groom und Grint zur Zeit der Geburt ihres Neugeborenen wenig familiäre Hilfe. Zusätzlich habe Grint als Vater “ständig in dieser Gesundheitsangst” gelebt. Das Leben mit einem Baby kann laut dem Schauspieler eine wunderschöne Zeit sein, aber gleichzeitig auch sehr beängstigend sein.
Der Brite gab im April 2025 die Geburt seiner zweiten Tochter Goldie bekannt. In dem neuen Horrorfilm “Nightborn” spielt der Grint einen neu gewordenen Vater, der ebenfalls vor Hürden steht.
(ve/apa)