Familie ausgelöscht!

Mit Machete ermordet!

(28.06.2026) Ein dreifacher Mord erschüttert die italienische Hauptstadt Rom. In einer Wohnung im Stadtteil Pineta Sacchetti im Nordwesten der Stadt sind ein Ehepaar und ihre kleine Tochter (6) mit einer Machete getötet worden. Der 20-jährige Sohn der Familie überlebte den Angriff schwer verletzt und konnte sich auf die Straße retten, wo er Passanten um Hilfe bat. Er wird im Krankenhaus behandelt und befindet sich laut italienischen Medien inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr.

Sohn identifiziert mutmaßlichen Täter

Nach Angaben der Ermittler konnte der überlebende Sohn den mutmaßlichen Angreifer identifizieren. Gesucht wird der 43-jährige Shahadat Hossain, ein Bekannter der Familie, der ebenfalls aus Bangladesch stammt. Die Polizei fahndet mit einem Großaufgebot öffentlich nach dem Verdächtigen. Auch Fotos des Mannes wurden veröffentlicht.

Mögliche Obsession als Motiv

Das Motiv ist noch nicht abschließend geklärt. Nach Informationen der italienischen Zeitung La Repubblica prüfen die Ermittler die Möglichkeit, dass der Verdächtige von der getöteten Mutter besessen gewesen sein könnte. Demnach soll er die Familie bereits zuvor mehrfach aufgesucht und die Frau belästigt haben. Andere Ermittlungsansätze werden ebenfalls geprüft.

Nachbarn hörten lauten Streit

Anwohner berichten, kurz vor der Tat laute Schreie und einen heftigen Streit aus der Wohnung gehört zu haben. Wenig später soll eine Person fluchtartig das Gebäude verlassen haben. Die Spurensicherung fand in der Wohnung die mutmaßliche Tatwaffe sowie auf einem nahegelegenen Parkplatz ein blutverschmiertes Sweatshirt, das nun kriminaltechnisch untersucht wird.

Angriff in zwei Phasen

Nach bisherigen Erkenntnissen gehen die Ermittler davon aus, dass sich die Bluttat in mehreren Phasen abgespielt hat. Zunächst sollen Mutter und Tochter angegriffen worden sein. Als Vater und Sohn später nach Hause kamen, kam es zu einer weiteren gewaltsamen Auseinandersetzung. Der Vater wurde dabei getötet, der Sohn schwer verletzt. Trotz seiner Verletzungen gelang ihm die Flucht, wodurch die Einsatzkräfte alarmiert wurden.

Familie galt als gut integriert

Die Familie stammte ursprünglich aus Bangladesch. Der Vater lebte bereits seit mehreren Jahren in Italien, Mutter und Tochter waren Berichten zufolge erst vor rund einem Jahr nach Rom gezogen. Nachbarn beschreiben den Vater als freundlich, hilfsbereit und gut integriert. Hinweise auf größere Konflikte innerhalb der Familie habe es zuvor nicht gegeben.

Fahndung läuft auf Hochtouren

Der mutmaßliche Täter ist weiterhin flüchtig. Die italienischen Behörden haben die Bevölkerung aufgerufen, Hinweise zu seinem Aufenthaltsort umgehend der Polizei zu melden. Parallel laufen die Spurenauswertung und die rechtsmedizinischen Untersuchungen. Die Ermittler hoffen, den Ablauf der Tat und das genaue Motiv in den kommenden Tagen vollständig rekonstruieren zu können.

(fd)

Baby stirbt im Auto!

Hitzehölle Europa

Tot nach Prügelattacke

Von Unbekannten angegriffen

Wien: Tödlicher Brückensprung

Polizei warnt!

ÖFB-Team im Sechzehntelfinale

nach 3:3 gegen Algerien

Hofer: Führerschein weg?

Alkohol am Steuer?

34-Jähriger in Neue Donau ertrunken

nach Brückensprung

Deutschland: Neuer Hitzerekord

41,3 Grad

Hitzealarm in Österreich

Warnstufe Rot ausgerufen