Grazerin veruntreute Megasumme

Buchhalterin ist geständig

(17.03.2026) Eine Buchhalterin in einer österreichischen Hotel- und Beherbergungskette soll fast zwei Jahre lang hohe Geldbeträge von ihrem Arbeitgeber veruntreut haben. Es geht um eine mittlere sechsstellige Euro-Summe, hieß es am Dienstag in einer Aussendung der Polizei. Die 47-Jährige wurde festgenommen. Sie gestand, das Geld von Firmen- auf Privatkonten umgeleitet zu haben. Sie wurde in die Justizanstalt Graz-Jakomini gebracht.

Die Frau soll zwischen April 2024 und März 2026 ihre berufliche Position ausgenutzt und die unrechtmäßigen Transaktionen durchgeführt haben, wobei sie innerhalb der Buchhaltung alles so manipulierte, dass die Fehlbeträge lange Zeit nicht aufgefallen sind. Erst bei einer Bilanzierung erweckte eine fragwürdige Buchung das Interesse der Prüfer. Der Schwindel flog anschließend bei einer detaillierten Prüfung sämtlicher Konten der einzelnen Hotelfilialen auf. Zahlreiche Fehlüberweisungen kamen ans Licht. Das Unternehmen zeigte die Frau an. Am 7. März klickten bei ihr die Handschellen.

(apa/mc)

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