Hollywood´s Schönheitsideale
Andrew Garfield hat Bedenken
(03.09.2026) Gemeinsam mit Schauspielkollegin Claire Foy hat sich Andrew Garfield einem Lügendetektortest von Vanity Fair gestellt. Für den 2026 erschienenen Film "The Magic Faraway Tree" haben die beiden zuletzt miteinander gedreht.
Bei der Frage, ob durch Botox die Ausdrucksfähigkeit des Gesichts gemindert wird, hat Garfield umgelenkt und hat über bestehende Schönheitsideale in der Gesellschaft gesprochen. Im Gespräch erklärt der US-Schauspieler, dass es großartig wäre, in einer Gesellschaft zu leben, in der sich keiner gedrängt fühlt, etwas an seinem Gesicht zu verändern. Gleichzeitig betont der 43-Jährige, dass er versteht, dass besonders für Frauen ein hoher gesellschaftlicher Druck besteht, etwas am Gesicht zu verändern.
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Im Anschluss betonte Andrew Garfield auch, dass sich seiner Meinung nach zu viele Menschen an bekannten Persönlichkeiten orientieren, wenn es um die Optik geht. Kosmetische Eingriffe bei prominenten Vorbildern können den Druck auf die Allgemeinheit erhöhen. Gleichzeitig betont Garfield auch, dass er niemanden für Eingriffe oder individuelle Entscheidungen kritisieren möchte. Er äußert bei Vanity Fair, dass seine Bedenken vor allem auf den gesellschaftlichen Druck gerichtet sind. Niemand sollte den Druck empfinden, seine Optik zu verändern, um gewissen Idealen zu entsprechen, betont der "The Magic Faraway Tree"-Darsteller.
(EP)