Mann schießt sich ins Bein

erst am nächsten Tag gemeldet

(02.01.2026) In der Silvesternacht hat sich ein 77-Jähriger in Wien-Floridsdorf ins eigene Bein geschossen und erst einen Tag später den Notruf alarmiert. Im Krankenhaus kam der Unfall den Ärzten komisch vor, weshalb sie die Polizei einschalteten.

Derzeit wird davon ausgegangen, dass der Mann gegen 11:45 Uhr seine Schusswaffe bedienen wollte und sich dabei versehentlich ein Schuss löste, der sich durch sein linkes Bein zog. Er soll die Wunde zuerst provisorisch selbst versorgt haben, denn die Rettung rief er erst am nächsten Tag an. Er hatte zuvor eine Schlaftablette genommen und schlief daraufhin nach dem Vorfall ein.

Der Mann erzählte den Ersthelfern, dass er sich vor seiner Wohnung die Feuerwerke ansehen wollte und dabei durch einen Böller verletzt worden sei. Im Krankenhaus stellten die Ärzte dann aber fest, dass seine Geschichte nicht zur Wunde passte, weshalb die Polizei dazugerufen wurde. Die Wiener Polizei übernahm den Fall und fand heraus, dass sich in der Wohnung des Betroffenen zwei nicht registrierte Schusswaffen befanden – der Mann wurde nach den Bestimmungen des Waffengesetzes angezeigt.

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(dyg)

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