Mann stürzt aus Achterbahn!

Todesdrama im Freizeitpark!

(13.10.2026) Tragödie im Freizeitpark Six Flags Over Georgia nahe Atlanta: Ein Mann ist bei einem schweren Achterbahn-Unfall in den USA ums Leben gekommen. Der Besucher soll während der Fahrt aus der Achterbahn „Goliath“ geschleudert worden sein. Weitere Menschen wurden verletzt. Nach dem tödlichen Vorfall wurden mehrere Achterbahnen vorsorglich geschlossen.

Mann aus Achterbahn geschleudert und getötet

Der tödliche Unfall ereignete sich am 12. Oktober 2026 im Freizeitpark Six Flags Over Georgia im US-Bundesstaat Georgia. Nach bisherigen Berichten wurde ein Mann während der Fahrt aus einem Wagen der Achterbahn „Goliath“ geschleudert. Sein Körper soll gegen Teile der Anlage geprallt sein. Für den Besucher kam jede Hilfe zu spät. Seine Identität wurde zunächst nicht veröffentlicht.

Bei dem Unglück sollen vier weitere Menschen verletzt worden sein. Über ihren Gesundheitszustand und die Schwere der Verletzungen liegen bislang keine näheren Informationen vor. Warum der Mann aus dem Achterbahnwagen stürzte, ist noch unklar.

Dramatische Szenen: Fahrgäste aus Achterbahn evakuiert

Nach dem Unglück wurde die Achterbahn sofort gestoppt. Videoaufnahmen zeigen, wie Fahrgäste aus dem stehen gebliebenen Zug über eine Notfalltreppe evakuiert werden mussten. Die Bilder verbreiteten sich rasch in den sozialen Netzwerken.

Besonders erschütternd sind angebliche Erinnerungsfotos der Achterbahnfahrt, die im Internet kursieren. Darauf soll zu sehen sein, wie ein Mann aus einer hinteren Sitzreihe nach vorne geschleudert wird und gegen einen anderen Sitz prallt. Ob diese Aufnahmen tatsächlich den tödlichen Unfall zeigen, wurde von den Behörden bislang nicht bestätigt.

Polizei ermittelt nach tödlichem Achterbahn-Unfall

Die Polizei von Cobb County hat Ermittlungen aufgenommen. Untersucht wird insbesondere, wie der Fahrgast aus dem Wagen gelangen konnte und ob ein technischer Defekt, ein Problem mit dem Sicherheitssystem oder andere Ursachen verantwortlich waren.

Lisa N. Cupid, Vorsitzende des Verwaltungsrats von Cobb County, bestätigte den Todesfall und weitere Verletzte. Sie sprach den Angehörigen und betroffenen Besuchern ihr Mitgefühl aus. Weitere Informationen sollen veröffentlicht werden, sobald gesicherte Ermittlungsergebnisse vorliegen.

Six Flags schließt mehrere Achterbahnen nach Todesfall

Der Freizeitparkbetreiber Six Flags reagierte nach dem tragischen Vorfall mit zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen. Berichten zufolge wurden vorsorglich neun Achterbahnen in sechs US-Freizeitparks vorübergehend geschlossen.

Das Unternehmen erklärte, über den tödlichen Unfall zutiefst betroffen zu sein. Die Gedanken und das Mitgefühl würden der Familie, den Freunden und Angehörigen des verstorbenen Besuchers gelten. Der Betreiber sicherte den Behörden seine Zusammenarbeit bei der Aufklärung zu.

Achterbahn „Goliath“ erreicht bis zu 113 km/h

Die betroffene Achterbahn Goliath gehört zu den bekanntesten Attraktionen im Freizeitpark Six Flags Over Georgia. Die Anlage wurde 2006 eröffnet, ist rund 61 Meter hoch und erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 113 Kilometern pro Stunde.

Die Achterbahn stammt vom Schweizer Hersteller Bolliger & Mabillard und zählt zu den besonders schnellen Fahrgeschäften des Parks. Der Freizeitpark liegt nahe Atlanta im US-Bundesstaat Georgia und zieht jedes Jahr zahlreiche Besucher an.

Schon früher schwere Zwischenfälle in Six-Flags-Freizeitparks

Der aktuelle Todesfall ist nicht der erste tragische Vorfall im Freizeitpark Six Flags Over Georgia. Bereits in der Vergangenheit kam es dort zu schweren Zwischenfällen. Auch andere Standorte der Freizeitparkkette gerieten zuletzt wegen Berichten über schwere Verletzungen in die Schlagzeilen.

Besonders die Achterbahn X2 im Six Flags Magic Mountain in Kalifornien sorgte für Aufsehen. Im September 2026 wurde ihre dauerhafte Schließung angekündigt. Hintergrund waren zahlreiche Berichte und Vorwürfe über schwere Kopf- und Hirnverletzungen. Mehr als 100 Menschen meldeten mögliche Verletzungen im Zusammenhang mit der Attraktion. Auch zwei Todesfälle wurden mit Fahrten in Verbindung gebracht, wobei die genauen Zusammenhänge teilweise umstritten sind.

(fd)

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