Karfreitag: Fast alle arbeiten

Kein Renner!

Über keinen Tag ist in den letzten Wochen so viel gestritten worden wie über den heutigen Karfreitag. Nachdem die bisherige Regelung, dass nur Angehörige bestimmter Kirchen freihaben, gekippt wurde, lautet ja die neue Lösung: Niemand hat frei, es kann aber ein Urlaubstag genommen werden, auf den es einen Rechtsanspruch gibt – dieser wird persönlicher Feiertag genannt. Offizielle Zahlen gibt’s nicht, aber eine Kurier-Umfrage unter Betrieben zeigt: Dieser wird kaum in Anspruch genommen.

Irene Holzbauer von der Arbeiterkammer: "Ich glaube, dass es heuer schon sehr knapp war, zum einen, wegen der Gesetzwerdung, zum anderen, mit der Bekanntgabe. Der Urlaub muss ja mindestens zwei Wochen vorher beantragt werden."

Die Enttäuschung ist groß, da der Feiertag ja in dem Sinne keiner mehr ist. Natürlich ist jedem klar, dass nicht alle gleichzeitig zu Hause bleiben können. Theoretisch könnten alle einen Feiertag beantragen, dann würden die Betriebe aber leer stehen.

Wenn du also freihaben möchtest, kann dein Arbeitgeber sagen, dass er dir den Tag nicht geben möchte. Steigst du als Arbeitnehmer darauf ein, bekommst du das Feiertagsarbeitsgeld zusätzlich bezahlt.

Am heutigen Karfreitag gehen also fast alle arbeiten. Irene Holzbauer sagt dazu: „Die Menschen verstehen unter dem Wortlaut Feiertag etwas anderes. Sobald sie hören, dass der persönliche Feiertag vom Urlaubsguthaben abgezogen wird, dann ist es für sie ein ganz normaler Urlaubstag und wird bei der Urlaubsplanung wie auch bisher berücksichtigt.“

Wichtiger sind den Arbeitnehmern, wie die Umfrage ebenfalls zeigt, freie Fenstertage in den kommenden Wochen.

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