500 Cyberangriffe

Sicherheitskontrollen nötig

(18.05.2026) Der diesjährige Eurovision Song Contest ist für die Sicherheitsbehörden eine große Aufgabe gewesen. Es hat alleine schon 500 Cyberangriffe gegeben. Außerdem mussten etliche Personen überprüft, festgenommen oder angezeigt werden.

Die Zahlen kurz zusammengefasst

57 Anzeigen hat es wegen Verstößen gegen Verwaltungsrecht und 17 gegen Strafrecht gegeben. Bei 78 Besuchern musste die Identität festgestellt werden. 14 Personen haben gegen das Verhüllungsverbot verstoßen. Weil sie den Platz nicht freiwillig verlassen haben, mussten sie festgenommen werden. Eine Person hat versucht, am Samstag in die abgesperrte Stadthalle zu kommen.

Security ESC in der Halle

Gute Nachrichten

Es gab Unterstützung von der bayerischen Polizei. Insgesamt gab es 5000 Beamte und 500 private Securitys. Ein Influencer hat versucht, mit einem gefälschten VIP-Pass in diesen Bereich zu kommen. Er konnte noch gestoppt werden.

(SG)

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