Alle Infos zum Terror in Nizza

(15.07.2016) Blut, Terror, Entsetzen in Nizza in Südfrankreich. Bei einem Anschlag am französischen Nationalfeiertag sind mindestens 84 Menschen ums Leben gekommen. Es gibt außerdem zahlreiche Verletzte.

Ein LKW ist am späten Abend auf der Uferpromenade gezielt in eine Menschenmenge gerast. Dort war gerade ein Feuerwerk anlässlich des Nationalfeiertages zu Ende gegangen.

Erwachsene und Kinder wurden niedergewalzt, außerdem hat der Terrorist mit einer Pistole auf die Menschen geschossen. Panik bricht aus.

Bei dem Mann soll es sich um einen Franzosen tunesischer Herkunft handeln, sein Name: Mohamed Lahouaiej Bouhlel, 31 Jahre alt. Polizisten haben ihn erschossen. Der erschossene Täter ist der Polizei bereits bekannt, wegen Gewalttaten.

Im Netz kursiert gerade ein Bekenntnis der Terrormiliz Islamischer Staat zur Amok-Fahrt. Der Angreifer sei einer der Soldaten des IS gewesen. Eine Bestätigung von offizieller Seite gibt es jedoch noch nicht.

Vier weitere Personen werden verhaftet. Es sind Männer aus dem näheren Umfeld des mutmaßlichen Nizza-Täters, seine Ex-Frau wurde ja bereits verhaftete. Die Personen werden derzeit befragt, sie sollen die Hintergründe der Tat näher bringen.

Für Österreicher, die sich Sorgen um Angehörige in Nizza machen, ist die Notfallnummer des Außenministeriums erreichbar: 01 90115-3775

Und so reagiert das Internet auf die Horronachricht!

Der Schock sitzt weltweit tief.

Übrigens: Auch Superstar Rihanna war in Nizza und hätte auftreten sollen. Sie hat über Facebook den Safety Check gemacht und damit gezeigt, dass es ihr gut geht und sie in Sicherheit ist. Auf Twitter ist die Hilfsbereitschaft übrigens extrem groß. Zahlreiche Einwohner bieten ihre Wohnungen für Schutz an. Auch die Taxiunternehmen twittern, dass sie für Fahrten kein Geld verlangen.

Während des ganzen Horrors gibt es allerdings auch eine gute Meldung! Eine junge Mutter hat im Chaos ihren 8 Monate alten Sohn einfach verloren! Panisch teilt sie einen Hilfeaufruf auf Facebook und bitte alle Menschen aus Nizza, ihr dabei zu helfen, ihren kleinen Buben wiederzufinden. 21.000 Menschen teilen den Aufruf und tatsächlich! Wenig später die erleichternde Meldung: 'GEFUNDEN, Danke Facebook!'.

Vergiftete Aas-Köder in OÖ

Mehrere tote Greifvögel

Streifenwagen-Crash: Prozess

Frau stirbt bei Horrorunfall

Schaukeln wie Heidi

Japan: Auf Berg Iwatake

Spannung vor 1. TV-Duell

Führt Biden Führung aus?

Prügelei in Wiener U-Bahn

Fight wegen fehlender Maske

Tödliches Leitungswasser

"hirnfressende" Amöbe in Texas

Sbg: E-Bike aufgetuned

Polizei stoppt 19-Jährigen

Corona: Notstand ab morgen?

Ausnahmezustand bei Nachbarn