Mehr als Sicherheit

Polizei rettet täglich Leben

(14.04.2026) Innenminister Gerhard Karner macht heute, am „Tag des Notrufs“, gemeinsam mit dem Verein PULS auf die Polizei als Lebensretter bei medizinischen Notfällen aufmerksam.

In Österreich ist die Polizei dauerhaft für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz. Bei vielen medizinischen Einsätzen wird die Polizei zur Hilfeleistung mitalarmiert. Das ist besonders bei lebensbedrohlichen, zeitkritischen oder Einsätzen mit plötzlichem Herzstillstand der Fall. Die Polizei hilft, die Zeit bis zum Eintreffen der Rettungskräfte, zu überbrücken. Die Polizistinnen und Polizisten sind für Reanimationsmaßnahmen geschult und mit modernen Defibrillatoren ausgestattet. Über 400 Defi-Einsätze führte die Polizei in Österreich 2025 durch.

„Unsere Polizei ist da, wenn Hilfe gebraucht wird. Nicht nur im Kampf gegen die Kriminalität, sondern auch, wenn es darum geht, Menschenleben zu retten“, behauptet Innenminister Gerhard Karner.

Erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Verein PULS und Polizei

Der Verein PULS ist eine unabhängige Plattform, deren Mitglieder sich im Kampf gegen den plötzlichen Herztod engagieren. Ziel ist es, Bewusstsein zu schaffen, Wiederbelebung zu vermitteln und Forschung voranzutreiben. Neben der Polizei kooperiert PULS mit Einsatzorganisationen, Universitäten, Fachgesellschaften sowie Partnern aus der Industrie.

Durch die Integrierung der Polizei in die Rettungskette konnten Überlebensraten, bei einem plötzlichen Herzstillstand, stark erhöht werden. Polizistinnen und Polizisten können sich bei der vom Verein PULS betriebenen Lebensretter-App registrieren, um bei Notfällen in unmittelbarer Nähe alarmiert zu werden. So können sie auch außerhalb ihrer Dienstzeit Leben retten.

„Das Geheimnis der Wiederbelebung ist einfach: es geht um sofortige Erste-Hilfe-Maßnahmen durch Laien, die jene Zeit überbrücken, bis die Rettungskräfte eintreffen“, meint der Präsident des Verein PULS, Harry Kopietz, und ergänzt: „Bei einem Herzstillstand zählt rasches Eingreifen – und das können alle! Mit der Unterstützung eines öffentlich verfügbaren Defis können engagierte Ersthelferinnen und Ersthelfer Leben retten“.

(apa/ls)

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