ESC-Stars hautnah erleben

Eurofan House am Karlsplatz

(12.05.2026) Während rund um den Eurovision Song Contest 2026 in Wien die große Partystimmung herrscht, bietet das neue Eurofan-House im Wien Museum am Karlsplatz eine ruhigere und familiärere Alternative für echte ESC-Fans. Seit Montag treffen dort Eurovision-Stars, Fanclubs und Besucher aus ganz Europa direkt aufeinander.

Mit Meet & Greets, Live-Interviews, Diskussionen und spontanen Musikauftritten entwickelte sich das Eurofan-House schon am ersten Tag zu einem der beliebtesten Treffpunkte der ESC-Woche in Wien.

Eurofan House öffnet mitten in Wien

Für den Eurovision Song Contest machte das Wien Museum sogar eine Ausnahme: Obwohl montags normalerweise geschlossen, öffnete das Museum am Karlsplatz eigens für das neue ESC-Format seine Türen.

Im dritten Stock entstand ein eigener Eurovision-Hotspot mit:

  • Vortragssaal
  • Cafébereich
  • Dachterrasse mit Blick über Wien
  • Fan-Areal für Meet & Greets

Verantwortlich für das Programm sind:

  • das internationale ESC-Medium „Wiwibloggs“
  • Österreichs offizieller ESC-Fanclub OGAE

Das Eurofan House läuft noch bis Samstag und soll bewusst einen Gegenpol zu den großen Party-Locations rund um Rathausplatz und Stadthalle bieten.

Fans standen schon Stunden vorher an

Der Andrang zum Auftakt war enorm. Bereits rund eine Stunde vor Beginn bildeten sich lange Schlangen vor dem Wien Museum.

Im Saal trafen sich ESC-Fans aus ganz Europa – von schrillen Kostümen über Fan-Shirts bis hin zu Flaggen und aufwendigen Outfits war alles vertreten.

Besonders beliebt: die Möglichkeit, den Künstlerinnen und Künstlern deutlich näherzukommen als bei den großen offiziellen ESC-Events.

Tschechiens ESC-Hoffnung Daniel Žižka eröffnet das Event

Den Auftakt machte der tschechische Eurovision-Kandidat Daniel Žižka. Der 23-Jährige zeigte sich nach der großen ESC-Eröffnung zwar müde, aber gleichzeitig äußerst nahbar und geduldig gegenüber den Fans.

Žižka erklärte, die Treffen mit den Fans seien für ihn eine „Aufladestation“ vor dem zweiten Halbfinale am Donnerstag.

Im Gespräch gab der Sänger Einblicke:

  • in die Entstehung seines Songs „Crossroads“
  • in seine ESC-Bühnenshow
  • in den Moment seiner ESC-Nominierung

Auch tägliche Gesangsstunden gehören laut dem Sänger aktuell zu seinem Eurovision-Alltag.

Österreichs ESC-Star Cosmó begeistert Fans

Besonders gefeiert wurde auch Österreichs ESC-Act Cosmó. Gemeinsam mit Bühnenpartner und Gitarrist Sandro Humitsch sprach er über die ikonischen Masken seiner Show und die Entstehung ihres Eurovision-Auftritts.

Cosmó erklärte außerdem:

„Sobald JJ gewonnen hat, war klar, dass ich meine Bewerbung abschicken werde. Der Song-Contest ist eine einmalige Chance.“

Mit viel Humor, Fan-Nähe und spontanen Gesangseinlagen entwickelte sich der Österreicher schnell zum Publikumsliebling im Eurofan-House.

ESC-Stars geben sich die Klinke in die Hand

Im Laufe des Tages traten zahlreiche weitere Eurovision-Acts auf.

Albanien: Alis sorgt für Emotionen

Albaniens Kandidat Alis bezeichnete seine ESC-Teilnahme als:

„den besten Unfall meines Lebens“.

Besonders emotional sprach er über seinen Song „Nân“, den er seiner Mutter gewidmet hat.

Malta: Aidan heizt Stimmung an

Auch Maltas Vertreter Aidan sorgte für Begeisterung. Gemeinsam mit Teilen seiner Delegation performte er spontan seinen Song „Bella“ direkt vor den Fans.

Der Sänger reagierte dabei auch auf die zuletzt gestiegenen Wettquoten und die wachsende Unterstützung aus der ESC-Community.

Eurofan House als Gegenpol zur großen ESC-Party

Für viele Fans ist das Eurofan-House das, was beim Eurovision Song Contest oft fehlt: direkter Kontakt zu den Künstlerinnen und Künstlern. Michael Peterseil vom ORF und vom ESC-Fanclub OGAE erklärte, das Konzept solle bewusst persönlicher sein. Hier gehe es weniger um große Shows und Partys – sondern mehr um Begegnungen, Gespräche und den Austausch innerhalb der ESC-Community.

Neben den Interviews gibt es unter anderem:

  • Pubquiz-Abende
  • Podiumsdiskussionen
  • Fan-Talks
  • Livestreams
  • spontane Musikauftritte

Eurovision Song Contest 2026 verwandelt Wien

Mit dem 70. Eurovision Song Contest steht Wien aktuell ganz im Zeichen des ESC. Tausende Fans aus ganz Europa sind bereits in die österreichische Hauptstadt gereist. Neben der Stadthalle, dem Rathausplatz und dem Eurovision-Village entwickelt sich nun auch das Eurofan-House im Wien Museum zu einem zentralen Treffpunkt der internationalen ESC-Szene. Zum Tagesabschluss wartete gleich noch ein weiteres Highlight: Die australische Popstar-Ikone Delta Goodrem ließ sich ebenfalls im Eurofan-House blicken – und sorgte damit für Begeisterung bei den Fans.

(fd/apa)

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